- Umsätze im Gastgewerbe fielen um 5,2 Prozent.
- Der nominale Umsatz stieg um 2,1 Prozent.
- Die Gastronomie hatte Einbußen von 5,7 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Da gleichzeitig Preiserhöhungen durchgesetzt wurden, stieg der nominale Umsatz aber um 2,1 Prozent. Im Vergleich zum Mai gingen die preisbereinigten Erlöse im Juni um 1,2 Prozent zurück.
Die Gastronomie hat in der allgemeinen Konsumflaute deutlichere Einbußen hinnehmen müssen als Hotels und andere Beherbergungsbetriebe. In den Gaststätten und Restaurants blieb der preisbereinigte Umsatz im Halbjahr 5,7 Prozent niedriger als im Vergleichzeitraum. Bei den Hotels betrug die Einbuße 3,2 Prozent./ceb/DP/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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