- Holger Friedrich stellt das Leitungsteam der OAZ vor.
- Dorian Baganz wird Chefredakteur der OAZ.
- Der Ostdeutsche Verlag hat seinen Sitz in Dresden.
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Geplant ist ein digitales Angebot, ein werktägliches E-Paper und eine gedruckte Wochenendausgabe. Die Zeitung erscheint im neu gegründeten Ostdeutschen Verlag, der wie der Berliner Verlag zur Ostdeutschen Medienholding GmbH gehört. Die Publikation will ostdeutsche Perspektiven in den gesamtdeutschen Diskurs einbringen.
Friedrich sagte laut Mitteilung, Baganz sei "der perfekte Übersetzer zwischen beiden Welten". Die Leitung des Ostdeutschen Verlags übernehme Dirk Jehmlich. Er bringe Erfahrung im Aufbau von Medienmarken und der Erschließung neuer Wachstumsbereiche mit.
Sitz des Ostdeutschen Verlags ist Dresden. Zum Redaktionsteam gehören den Angaben zufolge Nora Domschke und Adrian Schintlmeister, die den Standort Sachsen betreuen. Das Team arbeitet am Aufbau weiterer redaktioneller Strukturen und soll überregional ausgebaut werden. Domschke begann bei der Sächsischen Zeitung, Schintlmeister sammelte journalistische Erfahrungen beim Portal TAG24. Das Team solle kontinuierlich erweitert werden./svv/DP/jha
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