- Frankreich mobilisiert Polizei für neue Proteste.
- Der Einsatz am kommenden Samstag wird massiv sein.
- Die Gelbwesten rufen zu neuen Demonstrationen auf.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Wir werden die Maßnahmen auf ein höheres Niveau heben", sowohl was die Zahl der eingesetzten Beamten als auch deren Reaktionsfähigkeit angeht, sagte Innenminister Laurent Nuñez. Unter anderem würden Kräfte der Antiterroreinheit Sentinelle eingesetzt, um die übrigen Polizeieinheiten zu entlasten.
Innenminister erwägt Verbot von Demonstrationen
Außerdem könnten Demonstrationen verboten werden, sagte der Innenminister. "Zunächst erwägen wir die Möglichkeit, nicht angemeldete Demonstrationen, die zu Störungen der öffentlichen Ordnung führen könnten, zu verbieten - oder sogar angemeldete Demonstrationen, bei denen der Veranstalter oder der Ordnungsdienst uns nicht davon überzeugen kann, dass sie nicht aus dem Ruder laufen werden."
Die Protestbewegung der Gelbwesten als einer der Organisatoren der Kundgebungen vom vergangenen Samstag hat bereits zu neuen Demonstrationen für den kommenden Samstag aufgerufen. Am 24. Oktober werde es einen "2. Akt" der Proteste geben, teilten die Organisatoren auf ihrer Internetseite mit. Demnach soll erneut in Dutzenden Orten demonstriert werden./evs/DP/he
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