"Ich verbinde Einwanderungspolitik mit der Bereitschaft zu Leistung", betonte der Parteivorsitzende. Er fügte hinzu: "Wer bei uns etwas leisten will, ist herzlich willkommen. Wer das nicht will, dem muss klar sein, dass er in Deutschland keine Zukunft haben wird. Es muss leichter sein, nach Deutschland zu kommen, um zu arbeiten, als nach Deutschland zu kommen, um nicht zu arbeiten."
Der Union warf Dürr einen falschen Ansatz in der Migrationspolitik vor. "Die Union will einfach nur ein bisschen weniger Migration, aber das ist der falsche Blick auf die Dinge. Es braucht die richtige Migration." In anderen Ländern, beispielsweise in Schweden, kämen drei von vier Menschen, die einwandern, in den Arbeitsmarkt. "Das müssen wir auch schaffen. Einwanderung in die sozialen Sicherungssysteme ist gefährlich, Einwanderung in den Arbeitsmarkt dagegen unumgänglich, um die sozialen Sicherungssysteme zu stabilisieren", unterstrich Dürr./shy/DP/zb
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