dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 342

Extra-Fördergelder für 43 Universitäten

BONN (dpa-AFX) - Ein großer Teil der 109 Universitäten in Deutschland kann für die kommenden sieben Jahre mit beachtlichen zusätzlichen Fördergeldern planen. Im Rahmen der sogenannten Exzellenzstrategie wurden Projekte an 43 Universitäten in 13 Bundesländern für die Extra-Förderung ausgewählt, wie die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern und Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) in Bonn bekanntgaben.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
Bücher und Notizen vor einem Bücherregal (Symbolbild).
Quelle: - pixabay.com:

Konkret geht es dabei um die Finanzierung spezieller Forschungsprojekte - sogenannter Exzellenzcluster. Das können Projekte einzelner Universitäten oder gemeinsame Projekte mehrerer Hochschulen sein, auch unter Beteiligung externer Institutionen wie Forschungseinrichtungen. Bereitgestellt werden dafür ab 2026 insgesamt 539 Millionen Euro pro Jahr.

Voraussetzung für begehrten Titel "Exzellenzuniversität"

47 Universitäten hatten 98 Förderanträge eingereicht. Die Entscheidung trafen die Forschungsminister von Bund und Ländern und eine Kommission aus internationalen Experten nach einem langen Auswahlprozess.

Für die Universitäten ging es dabei um noch viel mehr: Nur wer mit mindestens zwei Clustern oder im Verbund mit mindestens drei Clustern dabei ist, hat in einem weiteren Förderwettbewerb Chancen auf den Titel "Exzellenzuniversität", der mit jeweils 10 bis 15 Millionen Euro im Jahr verknüpft ist.

Gestartet wurden die Exzellenzwettbewerbe vor einigen Jahren, unter anderem, um den internationalen Ruf und das Image der deutschen Universitäten aufzupolieren./jr/DP/men

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend