- Ex-Wirecard-Chef Markus Braun beklagt seine U-Haft.
- Er sitzt seit Sommer 2020 in Untersuchungshaft.
- Der Prozess dauert bereits rund vier Jahre.
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Zudem solle auch die Verfahrensdauer begrenzt werden, beispielsweise auf 50 Tage, sagt der ehemalige Manager. Der Wirecard-Prozess hat bereits ein mehrfaches dieser Zahl an Verhandlungstagen. Dazu haben allerdings auch zahlreiche Anträge der Verteidigung beigetragen.
Diese verteidigt Braun: "Wenn es nicht an Beweisen fehlen würde, wäre es nicht notwendig, neue Beweisanträge zu stellen", sagt er. "Meine Verteidigung und ich streben einen Freispruch an." Diesen zu erwarten sei allerdings "völlig vermessen", sagt Braun. "Ich werde seit sechs Jahren in Untersuchungshaft gehalten, da ist es doch offensichtlich, dass das Gericht keinen Freispruch plant und von Anfang an nicht geplant hat."
Braun sitzt seit Sommer 2020 in Untersuchungshaft, kurz davor war der einstige Dax-Konzern
Braun bestreitet seit Prozessbeginn sämtliche Vorwürfe. Der Prozess läuft inzwischen seit rund vier Jahren, nähert sich aber seinem Ende./ruc/DP/zb
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