- Christian Lindner ist ehemaliger Bundesfinanzminister.
- Er arbeitet jetzt als Manager in der Autobranche.
- Lindner kritisiert die Belastung durch neue Regelungen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Er habe während seiner politischen Tätigkeit versucht, zusätzliche Belastungen zu bremsen, sagte Lindner. "Aus Unternehmensperspektive erlebe ich noch unmittelbarer, welche Kosten Regulierung verursacht."
Nach dem Scheitern der FDP an der Fünf-Prozent-Hürde bei der Bundestagswahl im Februar 2025 hatte sich Lindner aus der Politik zurückgezogen. Er arbeitet mittlerweile unter anderem in der Autobranche als stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Autoland AG. Im kommenden Jahr soll Lindner Konzernchef werden. Die Firma ist nach eigenen Angaben der größte markenunabhängige Automobilhandelskonzern Deutschlands. Die Firmenzentrale liegt in Sandersdorf-Brehna in Sachsen-Anhalt.
Politik dürfe nicht "aus der Lebenswirklichkeit einiger Großstadtquartiere ableiten, wie ganz Deutschland mobil sein soll", kritisierte Lindner weiter die Bundespolitik. Politisch sieht es für seine Partei derzeit weiter schwierig aus. Die FDP hatte sowohl bei der Wahl in Berlin als auch in Mecklenburg-Vorpommern den Einzug ins Parlament verpasst. In Umfragen auf Bundesebene liegt sie nahe an der Fünf-Prozent-Hürde./gge/DP/jha
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