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Eurozone: Iran-Krieg lässt Unternehmensstimmung weiter einbrechen

LONDON (dpa-AFX) - Die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone hat sich im wegen der Folgen des Iran-Kriegs weiter verschlechtert und den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren erreicht. Besonders stark betroffen ist der Dienstleistungssektor, der unter den kriegsbedingt höheren Lebenshaltungskosten leidet. Der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex fiel um 1,3 Punkte auf 47,5 Punkte, wie S&P am Donnerstag in London nach einer ersten Schätzung mitteilte. Dies ist der tiefste Stand seit Oktober 2023.

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Euro-Zeichen vor dem Gebäude der EZB.
Quelle: - © instamatics / iStock / Getty Images Plus / Getty Images:

Der Stimmungsindikator rutschte weiter unter die Expansionsschwelle von 50 Punkten, was auf ein Schrumpfen der wirtschaftlichen Aktivitäten hindeutet. Der Stimmungsdämpfer kam für Analysten überraschend. Sie hatten im Schnitt eine Stagnation auf 48,8 Punkten erwartet.

Sowohl in den Industriebetrieben als auch in den Firmen des Dienstleistungssektors hat sich die Stimmung eingetrübt. Im Verarbeitenden Gewerbe bleibt der Stimmungsindikator über der Expansionsschwelle, während er bei den Dienstleistern tiefer unter die Schwelle rutschte./jkr/jsl/stk


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