Für die Wallet war es keineswegs der erste Kauf. Bereits am Vortag hatte sie 16.658 Ether für rund 38 Millionen US-Dollar in USDC erworben. Zusammen mit einem zweiten Großanleger, der zu einem Ethereum-Durchschnittspreis von 2.279 US-Dollar einstieg, wuchsen die Zukäufe innerhalb eines einzigen Tages auf über 100 Millionen US-Dollar an.
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Ob der langerhoffte Boden bereits gebildet ist, lässt sich aus den Daten allerdings nicht ablesen. Der Einstiegspreis des Wals liegt dicht am aktuellen Kurs von rund 2.240 US-Dollar, Puffer nach unten hat der Käufer also kaum.
Auch die übrigen Kennzahlen sind zwiespältig. Die Finanzierungsrate am Terminmarkt fiel auf den niedrigsten Stand seit dem Markttief im Juni, was auf überwiegend pessimistische Positionierung hindeutet. Gestaked sind derweil 43,8 Millionen Ether oder rund 35,9 Prozent des Ethereum-Gesamtangebots.
Charttechnisch richtet sich der Blick nun vor allem auf zwei Marken. Bei 2.250 US-Dollar verläuft die nächste Unterstützung, darüber liegt bei 2.300 US-Dollar der Widerstand, an dem der Kurs zuletzt mehrfach scheiterte.
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