Es wird spannend bei Strategic Resources, thyssenkrupp und Heidelberg Materials! Wer verdient jetzt am Umbau der Schwerindustrie?

inv3st.de  | 
aufrufe Aufrufe: 215
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Die Arbeit in einem Stahlwerk (Symbolbild).
- © mbz-photodesign / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Power Metallic Mines
Die Rahmenbedingungen im Bausektor verbessern sich allmählich. Vor wenigen Tagen sprach Heidelberg-Materials-Chef Dominik von Achten gegenüber Reuters von vorsichtigen Erholungssignalen im dritten Quartal. Investitionen in Energieinfrastruktur und Rechenzentren kämen langsam voran. Für die Industrie ist das eine willkommene Perspektive. Neue Infrastruktur braucht Stahl und Beton. Gleichzeitig müssen die Produzenten Emissionen senken, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Genau an dieser Schnittstelle treffen die Unternehmen zusammen. Strategic Resources plant eine Anlage für hochwertige Eisenerzpellets, die in der emissionsärmeren Stahlproduktion gebraucht werden. thyssenkrupp geht mit der Abspaltung seiner Werkstoffhandels- und Logistiksparte einen weiteren konsequenten Schritt in Richtung Finanzholding. Heidelberg Materials vermarktet zwar schon CO₂-armen Zement, kämpft aber mit diversen Herausforderungen. Wer verwandelt die Chancen am schnellsten in steigende Aktienkurse?

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.


Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Werte aus dem Artikel:
ThyssenKrupp Aktie 12,19 € -16,9%
Strategic Resources Aktie 0,1052 € -5,57%
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB6HW21 , DE000NB63TA4 , DE000NB67114 , DE000NB7S8H6 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren