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"Es ist offiziell: Die Weltordnung ist zusammengebrochen"

Ray Dalio erklärt die Nachkriegsordnung für beendet. Michael Saylor greift das als Argument für Bitcoin auf – hat er recht?

Ray Dalio hält sich nicht mit leisen Zwischentönen auf. Nach der Münchner Sicherheitskonferenz, auf der mehrere westliche Spitzenpolitiker das Ende der bisherigen Weltordnung offen aussprachen, erklärte der Hedgefonds-Manager und Bridgewater-Gründer auf X: Die Nachkriegsordnung sei zerbrochen, die Ära der regelbasierten Stabilität vorbei. Statt regelbasierter Stabilität dominiere künftig offener Wettbewerb zwischen Machtblöcken – auch über Kapital, Technologie und Märkte.

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Eine Diagnose, die im Krypto-Sektor auf offene Ohren stößt. Strategy-Gründer Michael Saylor reagierte auf X mit einem knappen Satz auf Dalios Analyse: “Wenn Sie glauben, dass die Weltordnung zusammenbricht, erwerben Sie den Vermögenswert ohne Gegenpartei”. Gemeint ist natürlich: “Bitcoin”.


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