- Stefan De Loecker verlässt die Schleich-Gruppe.
- Manfred Ziegler ist der neue Vorstandschef.
- Schleich verlegt seinen Hauptsitz nach München.
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Schleich ist für seine Spielfiguren aus Kunststoff - lebensecht aussehende Tiere, Dinosaurier und Fabelwesen - bekannt. Nach jahrelangem Wachstum hatte der Hersteller in letzter Zeit einen Umsatzeinbruch hinnehmen müssen. 2023 ging der Erlös im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 234 Millionen Euro zurück. Die Zahlen für 2024 liegen einer Sprecherin zufolge nicht vor, weil der Jahresabschluss noch nicht fertig sei. Zum Gewinn macht das Unternehmen generell keine Angaben.
Umzug nach Bayern und Tschechien
Der 1935 in Schwäbisch Gmünd im Osten Württembergs gegründete Hersteller hatte zum Anfang des Jahres seinen Hauptsitz nach München verlegt. Ein neuer Standort in der tschechischen Hauptstadt Prag soll unter anderem Finanzaufgaben und Kundenservice übernehmen. Die Logistik wurde an einen externen Partner in Schwäbisch Gmünd übergeben.
Manfred Ziegler bringe umfangreiches Wissen aus der Konsumgüterindustrie und langjährige Erfahrung in der Neupositionierung und Umstrukturierung von Unternehmen mit, hieß es von Schleich. Er sehe seine Aufgabe darin, nach den Veränderungen die Prozesse und Abläufe des Unternehmens zu optimieren und Stabilität aufzubauen. Dazu wolle er in Zusammenarbeit mit den Kreditgebern und Aktionären die Betriebsabläufe optimieren, den Kundenservice verbessern und die Kostenbasis des Unternehmens stärken./igl/DP/jha
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