| Emittent / Herausgeber: Markus Hill / Schlagwort(e): Fonds/Konferenz www.fondsboutiquen.de: Family Offices, AKTIVE ETFs & „Fondsboutiquen haben ohnehin einen treuen Fankreis - dies gilt bei liquiden- und nicht-liquiden Ansätzen“ (INTERVIEW – Markus Hill / T. Caduff)) 04.11.2025 / 15:51 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Family Offices, DACH-Region, AKTIVE ETFs & „Fondsboutiquen haben ohnehin einen treuen Fankreis - dies gilt bei liquiden- und nicht-liquiden Ansätzen“ „Da ich immer wieder von Schweizer Fondsboutiquen gefragt werde, ob ein Markteintritt in Deutschland sinnvoll ist, habe ich mir gedacht: Wer könnte dazu besser Auskunft geben als Markus Hill von MH Services in Frankfurt? Er gilt als ausgewiesener Kenner der deutschen Fondslandschaft - mit einem exzellenten Netzwerk, grosser Marktübersicht und viel Erfahrung im Dialog mit Family Offices. Nicht umsonst wird er in der Branche gerne als «Mr. Family Office» bezeichnet. Mit seinen reichweitenstarken Kanälen zu den Finanzmärkten in Deutschland, der Schweiz, in Liechtenstein und Österreich ist Markus auch auf LinkedIn bestens vernetzt - ein weiterer guter Grund, warum wir sehr glücklich sind, ihn 2026 bei unseren Events in Zürich und St. Moritz erneut dabeizuhaben. Ich freue mich ausserdem jetzt schon auf unseren Kaffee im November in Frankfurt - und auf das obligatorische gemeinsame Foto. Thomas J. Caduff, CEO, Fundplat GmbH Caduff: Herr Hill, Sie kennen die Fondslandschaft im deutschsprachigen Raum wie kaum ein Zweiter - wenn in Zürich Katerstimmung herrscht: Wo sehen Sie aktuell noch Lichtblicke oder gar Grund zur Freude? Hill: Das Thema Fondsboutiquen ist ein «Dauerbrenner» auf Investorenseite, hier ist immer Langfristdenke angesagt. Fondsboutiquen haben ohnehin einen treuen Fankreis, dies gilt bei liquiden- und nicht-liquiden Ansätzen. Gegenwärtig beobachte ich stark die Diskussion im illiquiden Bereich (AIF etc.), hier positionieren sich zunehmend neue Adressen mit exzellenter Expertise aus dem DACH-Raum. Caduff: Viele Schweizer Fondsboutiquen wollen nach Deutschland - ich bin skeptisch, denn selbst deutsche Anbieter tun sich in der Schweiz schwer. Ist mein Pessimismus unbegründet? Hill: Nischenanbieter mit exzellenter Expertise und Track Record aus der Schweiz stossen auf Interesse. Markus Hill Es kommt auf die ersten Schritte an. Viele Dinge werden gerade bei Fondsboutiquen oft schon zu Beginn bei Markteintritt suboptimal «eingefädelt». Das führt oft dazu, dass das erste halbe Jahr des Eintritts auf dem falschen Gleis erfolgt. Nischenanbieter mit exzellenter Expertise und Track Record aus der Schweiz stossen auf Interesse. Wenn dann noch Added Value im Sinne von Research, Erreichbarkeit und «Fondsadvisor-als-Sparringpartner-Approach» angeboten werden, hat man oft den Fuss in der Tür für ein erstes Gespräch. Gerade Family Offices, nicht nur in Deutschland, schätzen diese Added-Value-Kombination auf der Anbieterseite. Caduff: Aktiv gemanagte ETFs sind in den USA ein Megatrend - viele Anbieter mit fast identischen Produkten jagen nun auch in Europa denselben Erfolg. Die Preise werden purzeln, der Wettbewerb zieht an. Ist das in Frankfurt ebenfalls das grosse Thema - oder bleibt’s bei Lippenbekenntnissen? Hill: Nein. Marketing, Sichtbarkeit, Kosten, Regulierung - alles Bereiche, wo aktive ETFs durchaus für sich punkten können. Kannibalisierung, MeToo-Effekt, Verwässerung des ETF-Gedankens etc. - auch hier sind noch nicht alle Diskussionen beendet. Auf jeden Fall lohnt es sich, dieses Segment auf dem Radar zu haben. Die Fragen stellte Thomas J. Caduff, CEO, Fundplat GmbH“ Link zum Original-Interview "Thomas Caduff / Markus Hill" (FUNDPLAT) Markus Hill ist seit Mitte 2005 unabhängiger Asset Management Consultant. Beruflicher Hintergrund sind u.a. Firmen wie SEB Bank (Marketing/Produktmanagement, Investment Banking) und Credit Suisse Asset Management (Vertrieb, Asset Management). Zu seinen Tätigkeitsfeldern gehören die Betreuung von Mandaten im Marketing-, PR-Bereich und Fondsselektion. Als ehemaliger Head of Sales Publikumsfonds bei einer Investmentboutique (Aktien und Renten) und in der externen Zusammenarbeit mit einem Dachfondsmanager stehen kleine- bis mittelgrosse Asset-Management-Firmen im Fokus seines Interesses. Zusätzlich beschäftigt er sich journalistisch mit den Themen Fondsboutiquen (fondsboutiquen.de) und Einsatz von Publikumsfonds bei Institutionellen sowie mit der Thematik Zielfondsauswahl bei Multi-Management-Ansätzen. Zusätzlich liegt ihm der Finanzplatz Frankfurt als Ort des Gedankenaustausches am Herzen (finanzplatz-frankfurt-main.de). Quelle: www.fundplat.com VERWANDTE BEITRÄGE FINANZPLATZ FRANKFURT & GEDANKENAUSTAUSCH: Family Offices, Beauty Contest, Private Markets, Financial Education und „Jahrestagung Family Office“ (INTERVIEW – Dr. Henning Schröer – Markus Hill / FINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN)
„Allerdings sind die Multi Family Offices längst nicht alle gleich gut“
Wo treffen sich Family Officers in Deutschland? Welche Themen prägen aktuell die Agenda – von Nachfolgekonflikten über Testamentsvollstreckung bis hin zu Private Markets? Markus Hill sprach für FINANZPLATZ FRANKFURT mit Dr. Henning Schröer, FIDUBONUM, über die Kunst der Moderation in Familien, die Herausforderungen bei der Auswahl von Multi Family Offices und die Frage, wie Produktanbieter mehr Gespür für die Realität und die Interessenlage von Family Offices entwickeln können. Zusätzlich angesprochen wurde auch das Thema Family Offices, Financial Education & Networking (8. Jahrestagung Family Office).
LINK ZUM INTERVIEW “Finanzplatz Frankfurt Main & Dr. Henning Schröer“
VERWANDTE BEITRÄGE: Finanzplatz Frankfurt am Main & Family Offices (St. Moritz) Fondsboutiquen (INVESTORENSTUDIE / PANEL - Video): 1. ALTERNATIVE INVESTMENTS, IMMOBILIEN, ESG - 2. THEMENSPECIAL "Finanzplatz Frankfurt am Main meets Immobilien" (Sonderausgabe, Events - 2.9., 18.9. & 13.11.2025 & Medienpartnerschaften - FOOD FOR THOUGHT") - 3. Finanzplatz Frankfurt am Main trifft Finanzplatz Liechtenstein , Finanzplatz Schweiz & FINANZPLATZ ÖSTERREICH (21.8., 3.9., 18.11.2025) - 4. Finanzplatz Frankfurt am Main-Gruppe: 1. Markus Hill sprach für Finanzplatz Frankfurt am Main & FONDSBOUTIQUEN.DE mit Sebastian Thürmer (artis Institutional Capital Management GmbH) und Michael Dr. König (Primus Valor AG) über die Ergebnisse der Studie "Präferenzen institutioneller Anleger bei Immobilien und Alternative Investments 2025". Zum einen wurden die allgemeinen Inhalte und Ergebnisse der Studie zu Immobilien, Alternative Investments und ESG erläutert (Immobilien, Infrastruktur, Erneuerbare Energien etc.), zum anderen wurde intensiver über das Thema Investments in Wohnimmobilien in Deutschland und Asset Allocation diskutiert. INSTITUTIONELLE INVESTOREN wurden auch in diesem Jahr bei dieser Befragung wieder zu folgenden Entwicklungen (Bereiche & Stichworte) befragt: Planung zum Ausbau der Immobilienquote, Nutzungsarten, Allokation, Regionen, Alternative Investments (AI)-Quoten, AI Segmente, Private Debt, Erneuerbare Energien, Infrastructure Equity, Private Equity, Attraktivität der Asset-Klassen, Bedeutung & Strategie "Nachhaltigkeit", ESG - Leitfaden & Analyse, Impact Investing, energetische Sanierungsmaßnahmen bei Immobilien. Rückfragen zur Studie (Zusammenfassung, Zusatzinformationen, PDF etc.): info@markus-hill.com Institutionelle Investoren erhalten die Studie kostenfrei. Bei Interesse an einer Teilnahme für die Studie in 2026 bitte einfach eine Nachricht an die oben angegebene Mail senden. 2. Themenspecial "Finanzplatz Frankfurt am Main meets Immobilien" - Vielen Dank vorab an Frank Schnattinger, Charles Kingston, Jochen Goetzelmann und Ulrich Siebert für die Unterstützung. Informationen zu den Medienpartnerschaften (Events mit Schwerpunkt Immobilien) folgen im Kommentarfeld unten. Wer sind die interessantesten Influencer im Immobilienbereich in Frankfurt in 2025? (Bettina Timmler? |
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.