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EQS-News: HEIDELBERG stärkt Finanzierungsstruktur: vorzeitige Verlängerung und Erhöhung der syndizierten Kreditlinie stellt stabile Finanzierungsbasis dar (deutsch)

HEIDELBERG stärkt Finanzierungsstruktur: vorzeitige Verlängerung und Erhöhung der syndizierten Kreditlinie stellt stabile Finanzierungsbasis dar

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EQS-Media / 15.01.2026 / 11:50 CET/CEST

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) hat ihre Konzernfinanzierung

neu geordnet und damit die Finanzierungsstruktur weiter optimiert. Anfang

des Jahres wurde die 2023 arrangierte syndizierte Kreditlinie durch einen

neuen Konsortialkredit ersetzt und vorzeitig bis 2030 verlängert. Das

Volumen hat sich auf 436 Mio. Euro erhöht und wurde mit einem leicht

veränderten Bankenkonsortium umgesetzt. Damit erweitert das Unternehmen

seinen finanziellen Handlungsspielraum für die geplante Geschäftsausweitung

und verlängert das Fälligkeitsprofil der Konzernfinanzierung deutlich. Mit

der neuen revolvierenden Kreditfazilität sollen das operative Geschäft von

HEIDELBERG und der daraus resultierende, unterjährig schwankende

Kapitalbedarf finanziert werden. Darüber hinaus stellt sie ein solides

Fundament für die weitere strategische Entwicklung des Unternehmens dar und

steht für Wachstumsinvestitionen, insbesondere auch außerhalb der Bereiche

Print und Packaging, zur Verfügung.

"Mit dem neuen Konsortialkredit stärken wir unsere finanzielle Stabilität.

Zugleich unterstreicht die erfolgreiche vorzeitige Verlängerung der

syndizierten Kreditlinie das Vertrauen der Banken in HEIDELBERG", führt

Jürgen Otto, CEO von HEIDELBERG, aus. "Mit unserer Finanzierungsstrategie

schaffen wir die finanzielle Grundlage, um unserer Wachstumsstrategie weiter

voranzutreiben", ergänzt Ralf Steger, Leiter Financial Services & Treasury

bei HEIDELBERG.

Durch die Verlängerung der syndizierten Kreditlinie hat HEIDELBERG die

Finanzierungsstruktur hinsichtlich des Laufzeitenprofils weiter verbessert.

Der Finanzrahmen besteht künftig im Wesentlichen aus der syndizierten

Kreditlinie (436 Mio. EUR) mit Laufzeit bis 2030 plus Verlängerungsoption bis

2031. Sie löst die bisherige syndizierte Kreditlinie in Höhe von 370 Mio. EUR

mit Fälligkeit im Jahr 2028 vorzeitig ab.

Zum Stichtag 30. September 2025 wurde die Kreditlinie in Höhe von rund 59

Mio. EUR im Wesentlichen für Barziehungen sowie Garantien im Zusammenhang mit

Exportgeschäften genutzt. Damit waren zum Stichtag 311 Mio. EUR oder 84

Prozent der Kreditlinie nicht in Anspruch genommen.

Das Bankenkonsortium besteht aus folgenden Mitgliedern (alphabetisch): Bank

of China, Commerzbank, Deutsche Bank, ING, Landesbank Baden-Württemberg,

NordLB, SaarLB und Unicredit.

Über HEIDELBERG:

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes

Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft,

Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus

auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in

den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem

Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden

maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt

das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft

wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung,

Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies.

Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der

Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener

Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten

globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für

zukünftiges Wachstum positioniert.

Bild 1: HEIDELBERG stärkt Finanzierungsstruktur: vorzeitige Verlängerung und

Erhöhung der syndizierten Kreditlinie stellt stabile Finanzierungsbasis dar.

Pressemeldung (Datenquellen) | HEIDELBERG

Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im

Investor-Relations- und Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG

unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

Für weitere Informationen:

Corporate Communications

Thomas Fichtl

Tel.: +49 6222 82-67123

E-Mail: Thomas.Fichtl@heidelberg.com

Investor Relations

Sascha Donat

Tel.: +49 6222 82-64201

E-Mail: Sascha.Donat@heidelberg.com

Wichtiger Hinweis:

Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf

Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger

Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung

der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können

die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen

Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger

Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die

Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der

Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören.

Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine

Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und

die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser

Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

Ende der Pressemitteilung


Emittent/Herausgeber: Heidelberger Druckmaschinen AG

Schlagwort(e): Industrie

15.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt

durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Heidelberger Druckmaschinen AG

Kurfürsten-Anlage 52-60

69115 Heidelberg

Deutschland

Telefon: +49 (0)6222 82-67120

Fax: +49 (0)6222 82-67129

E-Mail: investorrelations@heidelberg.com

Internet: www.heidelberg.com

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