DWS erwartet trotz Frankreichs steigender Verschuldung keine neue Eurokrise wegen solider Leistungsbilanzen und stärkerem Krisenschutz
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Trotz steigender Schulden in Frankreich erwartet die DWS keine neue Eurokrise, da solide Leistungsbilanzen und besserer Krisenschutz den Euroraum stützen.
Trotz der steigenden Staatsverschuldung Frankreichs, die bis 2027 voraussichtlich über 120 Prozent des BIP steigen wird, erwartet die DWS keine neue Eurokrise. Als Gründe nennt die Gesellschaft die mittlerweile solideren Leistungsbilanzen vieler ehemaliger Krisenländer sowie einen verbesserten Krisenschutz innerhalb des Euroraums. Im Gegensatz zur Eurokrise von 2010, die primär eine Zahlungsbilanzkrise war, beurteilt die DWS die aktuelle Lage aufgrund besserer Ersparnisse als stabiler.
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