- Aktien der DWS fielen am Mittwoch um 3,5 Prozent.
- Sie erreichten zuvor ein Rekordhoch von 72,45 Euro.
- Die Kosten lagen 4 Prozent über den Markterwartungen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Analyst Ben Bathurst von der Bank RBC bemängelte in einer ersten Einschätzung deutlich niedrigere Gebühren des Vermögensverwalters sowie stärker als erwartet gestiegene Kosten. Letztere lägen um vier Prozent über der Markterwartung. Das im Verein mit schwachen Gebühren habe zur Folge, dass der Gewinn vor Steuern um neun Prozent hinter der Konsensschätzung zurückgeblieben sei./bek/mis
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