OFFENBACH (dpa-AFX) - Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes ist der Juni 2026 deutlich wärmer gewesen als andere Juni-Monate. Er dürfte "bei der Monatsmitteltemperatur unter den Top 3 der wärmsten seit Messbeginn landen", teilte eine Pressesprecherin mit. Die genaue Auswertung will der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montagmittag veröffentlichen.
Für dich zusammengefasst:
Der Juni 2026 war deutlich wärmer als andere Junis.
Er gehört zu den Top 3 der wärmsten Juni-Monate.
In Neißemünde wurde mit 41,7 Grad ein Rekordwert gemessen.
Der Juni sei zudem vergleichsweise niederschlagsarm gewesen, hieß es. Außerdem habe es vergleichsweise viele Sonnenstunden gegeben.
Die Hitzewelle hatte am Wochenende ihren Höhepunkt erreicht und Deutschland Extremtemperaturen in Serie beschert. Erst am Sonntagnachmittag hatte der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach vorläufigen Angaben in Neißemünde im brandenburgischen Landkreis Oder-Spree mit 41,7 Grad die bis dahin höchste Temperatur in Deutschland registriert./wem/DP/zb
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