Die Einigung mag politisch notwendig gewesen sein, für viele Unternehmen in Deutschland sei sie dennoch eine bittere Pille, sagt DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov. Sie bringe zusätzliche Belastungen statt Entlastungen: höhere Zölle, mehr Bürokratie sowie sinkende Wettbewerbsfähigkeit.
Die EU und die USA hatten im Zollstreit zuletzt eine Einigung erzielt. Das Abkommen zwischen Trump und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sieht einen Zollsatz in Höhe von 15 Prozent für die meisten EU-Importe in die USA vor. Als neuer Starttermin steht der 7. August.
Moderation: wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin
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