Die Jagd nach den vergessenen Unzen: Warum Silver Viper Minerals das Potenzial hat, die Erfolgsgeschichte von Blackrock Silver und Dolly Varden zu wiederholen
Der globale Silbermarkt befindet sich in einer Ausnahmesituation. Wie Branchenanalysen bestätigen, steuert der Markt 2026 auf das sechste Jahr eines strukturellen Angebotsdefizits in Folge zu. Getrieben von der schier unersättlichen Nachfrage der Photovoltaikindustrie und der boomenden KI-Infrastruktur, die Silber für Hochleistungschips benötigt, suchen Investoren nach Qualität im Boden. In diesem Umfeld haben sich zwei Erfolgsmodelle herauskristallisiert: Die Premium-Entwicklung in sicheren Top-Jurisdiktionen, wie sie Dolly Varden Silver vormacht und die Wiederbelebung historischer Silber-Reviere durch moderne Technologie, wie es Blackrock Silver demonstriert. Doch während diese Aktien bereits gut gelaufen sind, fliegt ein Unternehmen noch weitgehend unter dem Radar, das genau diese beiden Ansätze im produktivsten Silberland der Welt vereint: Silver Viper Minerals. In Mexiko, dem Herzland der globalen Silberförderung, kombiniert das Unternehmen das geologische Wissen alter Minen mit modernster Bohrtechnik – und bietet Anlegern damit die Chance auf eine klassische Entdeckungs-Story mit enormem Hebel.
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