- Der Eurokurs fiel auf 1,1136 Dollar.
- Die US-Inflation erreichte 3,7 Prozent im September.
- Der Euro hat seit September 2026 5 Cent verloren.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
"Unter dem Eindruck der deutlich erhöhten Benzin- und Dieselpreise ist der Verbraucherpreisindex im September kräftig gestiegen", schrieb Analyst Ralf Umlauf von der Landesbank Helaba in einer ersten Reaktion. "Die Jahresrate hat wieder zugelegt und liegt mit 3,7 Prozent nicht nur oberhalb der Konsensschätzung, sondern auch deutlich oberhalb der Zielmarke der US-Notenbank. Die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der Fed werden somit wieder etwas angeheizt."
Der Kurs des Euro steht bereits seit September 2026 wieder stark unter Druck. Seit dem Start des Abwärtstrends hat die Gemeinschaftswährung zum Dollar rund 5 Cent verloren. Dabei hatten zunächst eine Leitzinserhöhung in den USA sowie die angesichts hoher Inflationsrisiken gestiegene Wahrscheinlichkeit weiterer Zinsschritte dem Dollar Rückenwind verliehen - Sorgen, die von den aktuellen Daten untermauert wurden. Hinzu gekommen waren dann noch als Belastung für den Euro Sorgen über die Staatsfinanzen Frankreichs, was sich mittlerweile aber schon wieder etwas gelegt hat./mis/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.