- Der Euro wurde bei 1,1201 Dollar gehandelt.
- Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1188 Dollar.
- Der Euro hat seit September etwa vier Cent verloren.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Marktbeobachter sprachen von einer leichten Gegenbewegung nach den Verlusten der vergangenen Handelstage. Zuvor war es seit etwa vier Wochen mit dem Kurs des Euro tendenziell nach unten gegangen. In der vergangenen Woche war er erstmals seit rund eineinhalb Jahren unter die Marke von 1,12 Dollar gefallen. Seit dem Beginn des aktuellen Abwärtstrends im September hat die Gemeinschaftswährung zum Dollar bereits rund vier Cent verloren.
Spekulationen auf weiter steigende Zinsen in den USA hatten dem Dollar immer wieder Rückenwind verliehen und den Euro im Gegenzug belastet. Hinzu kamen Sorgen über die Staatsfinanzen Frankreichs, die in den vergangenen Handelstagen für Verkaufsdruck beim Euro gesorgt hatten.
Am Dienstag nun stützten Aussagen eines US-Geldpolitikers den Euro. Der Präsident der Fed-Bank von New York, John Williams, hält in diesem Jahr zwar wegen der hohen Teuerung noch eine weitere Zinserhöhung für angemessen, glaubt jedoch nicht, dass 2027 eine erneute Anhebung der Zinsen notwendig sein wird./la/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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