Der große Ausverkauf: Der Goldpreis hat in einem Monat 15 % verloren – so geht es weiter
Der Goldpreis fällt seit Anfang März immer weiter. Weltweit verschlimmern sich die Krisen mit jedem Tag, doch der klassische "sichere Hafen" profitiert davon nicht, im Gegenteil. Dahinter steckt auch eine Notwendigkeit.Während geopolitische Spannungen im Nahen Osten normalerweise den Goldpreis beflügeln, beobachten wir aktuell genau das Gegenteil: Einen drastischen Einbruch um 15 Prozent innerhalb von nur 30 Tagen. Ein Blick hinter die Kulissen der Zentralbanken und der globalen Liquiditätsströme kann helfen, diesen scheinbaren Widerspruch aufzulösen. Ein Hauptgrund für den Preisdruck ist die Strategiewende großer Schwellenländer-Zentralbanken, allen voran der Türkei und Russlands. Gold … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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