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Mit einem Abschlag von 3,02 Prozent gehört heute der Anteilsschein von Siemens Energy zu den großen Verlierern des Tages. Das Wertpapier kostet zur Stunde 130,10 Euro. Zieht man den DAX (DAX) als Benchmark hinzu, dann liegt der Index klar vorn. Der DAX kommt mit einem Punktestand von 24.657 Punkten derzeit auf ein Minus von 1,21 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Trotz des heutigen Kursverlustes: Von seinem Allzeittief ist die Siemens Energy-Aktie aktuell noch weit entfernt. Am 26. Oktober 2023 ging die Aktie zu einem Preis von 6,40 Euro aus dem Handel – das sind 95,08 Prozent weniger als der aktuelle Kurs.
Die Siemens Energy AG ist ein weltweit tätiges Energietechnikunternehmen. Es ist in den Segmenten Gas Services, Grid Technologies, Transformation of Industry und Siemens Gamesa tätig. Das Unternehmen bietet Gas- und Dampfturbinen, Generatoren und Wärmepumpen sowie Dienstleistungen zur Leistungssteigerung, Wartung, Digitalisierung und Beratung für die zentrale und dezentrale Energieerzeugung an. Siemens Energy setzte im vergangenen Geschäftsjahr Waren und Dienstleistungen im Wert von 39,08 Mrd. € um. Das Unternehmen machte dabei unter dem Strich einen Gewinn von 1,69 Mrd. €.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Die Aktie von Siemens Energy wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Siemens Energy auf "Sell" belassen. Andre Kukhnin befasste sich in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie mit der Frage, welche Risiken die neuen Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump für die europäische Investitionsgüterindustrie bergen. Er geht davon aus, dass die angedrohten Zölle von 10 beziehungsweise 25 Prozent durch relativ moderate Preiserhöhungen kompensiert werden können, zumal der Sektor in der Vergangenheit Zölle generell gut weitergeben konnte. Der Analyst verwies aber auf das Risiko einer Eskalation auf beiden Seiten.
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Siemens Energy nach Windkraftauktionen in Großbritannien auf "Overweight" belassen. Die zugeteilte Kapazitäten hätten ein rekordhohes Volumen, schrieb Akash Gupta am Mittwoch. Dies sei positiv für die Offshore-Windkraftspezialisten Vestas und die Siemens-Energy-Sparte Gamesa. Außerdem sei dies erfreulich für Kabelhersteller wie Prysmian, Nexans und NKT.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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