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Das sind die 5 wichtigsten Krypto-News der Woche

JPMorgan unter Druck, Milliarden-Zuflüsse in XRP ETFs und neue Entwicklungen im Tornado-Cash-Fall. Außerdem erreicht Bitcoin einen Meilenstein. Die wichtigsten Krypto-Meldungen der Woche.

Eine weitere aufregende Woche im Krypto-Space neigt sich dem Ende zu. Die wichtigsten Ereignisse rund um Bitcoin, Ethereum und Co. kompakt im Überblick.

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Sammelklage gegen JPMorgan wegen mutmaßlichen Krypto-Betrugs

In den USA ist eine Sammelklage gegen die Großbank JPMorgan eingereicht worden. Investoren werfen dem Institut vor, verdächtige Transaktionen im Zusammenhang mit dem Krypto-Unternehmen Goliath Ventures nicht gestoppt zu haben. Trotz möglicher Warnsignale soll die Bank den Zahlungsverkehr weiter abgewickelt haben.

Laut Klageschrift sammelte Goliath Ventures zwischen Januar 2023 und Mitte 2025 mindestens 328 Millionen US-Dollar von über 2.000 Anlegern ein. Ein großer Teil der Gelder floss über ein Konto bei JPMorgan und wurde anschließend teilweise an Wallets bei Coinbase weitergeleitet. Die Kläger argumentieren, dass die Bank aufgrund ihrer Know-Your-Customer-Regeln über das Geschäftsmodell informiert gewesen sein müsse.

Große Kapitalzuflüsse in XRP ETFs

Spot ETFs auf XRP haben bis Ende 2025 mehr als eine Milliarde US-Dollar an Kapital eingesammelt. Das verwaltete Vermögen dieser Fonds liegt laut Bloomberg-Daten inzwischen bei rund 1,44 Milliarden US-Dollar. Ein erheblicher Teil der Investoren bleibt jedoch unbekannt.

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