Der dramatische Aberkauf an den Finanzmärkten steckt Krypto-Anlegern noch in den Knochen. Sowohl diverse Altcoins als auch die Überflieger der letzten Wochen Gold und Silber sahen drastische Kurseinbrüche. Die wertvollste Cyberdevise Bitcoin fiel sogar zeitweilig aus dem Ranking der zehn wertvollsten Asset-Klassen.
Warum es unter Umständen noch schlimmer werden könnte, lest ihr hier: Gold, Silber und Bitcoin: So schlimm kann es noch werden
Wer die aktuelle Schwäche am Krypto-Markt ausnutzen will, kann das über Coinbase. Neukunden erhalten auf der Handelsplattform aktuell 30 Euro in Bitcoin geschenkt, wenn sie mindestens die gleiche Summe investiert haben.
Der deutliche Kursverfall des US-Dollars sorgt für Unruhe in der Bundesregierung. Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich besorgt über die ökonomischen Auswirkungen auf die exportorientierte deutsche Wirtschaft geäußert. Einen Lösungsansatz sieht er in der Stärkung des Euro als Leitwährung neben dem Dollar.
Dabei spielen die Pläne der EZB, um einen digitalen Euro eine zentrale Rolle. Welche genau, lest ihr hier: Friedrich Merz schlägt Alarm: US-Dollar belastet Exporte – digitaler Euro soll helfen
Die Krypto-Börse Bitpanda steht unter Druck. Wie die Tagesschau und die Süddeutsche Zeitung zuerst berichteten, soll die deutsche Finanzaufsicht BaFin insgesamt 16 teils “schwerwiegende” Defizite bei der Handelsplattform festgestellt haben – unter anderem bei der Kryptoverwahrung.
Welche Vorwürfe die BaFin konkret erhebt und was Bitpanda dazu sagt, lest ihr hier: BaFin-Prüfung bei Bitpanda: Wie schwer wiegen die Vorwürfe?
Nach langem Hin und Her steht der neue Chef der US-Notenbank Fed fest: Kevin Warsh. Am Freitag gab US-Präsident Donald Trump seine Entscheidung über Truth Social bekannt und lobte den ehemaligen Fed-Direktor in den höchsten Tönen.
Für welche Geldpoltik Warsh steht, wie seine Beziehung zu Bitcoin und Krypto ist und welche Kandidaten sonst noch im Rennen waren, lest ihr hier: Fed-Nachfolge: Wie bullish sind die 4 Kandidaten für Bitcoin?
Ein mutmaßlich junger Hacker soll Kryptowährungen im Wert von über 40 Millionen US-Dollar aus Wallets entwendet haben, die mit beschlagnahmten Bitcoin-Beständen der US-Regierung in Verbindung stehen. Das meldete der bekannte On-Chain-Analyst ZachXBT auf X. Brisant dabei: Der Vater des Verdächtigen soll Eigentümer einer Firma sein, die den US Marshals Service bei der Verwaltung und Verwertung beschlagnahmter Krypto-Assets unterstützt. Wie genau es zu dem Zugriff auf die Bitcoin kam, ist weiterhin unklar.

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