Die Bundesregierung will den steuerlichen Informationsaustausch im Krypto-Sektor ausweiten. Anbieter sollen künftig Nutzerdaten an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Die Community ist empört.
In diesem Artikel erfährst du:
Welche Krypto-Daten Börsen und Broker künftig an das Bundeszentralamt für Steuern melden müssen
Warum die neue CARF-Regelung für Bitcoin-Anleger weitreichende Folgen haben könnte
Weshalb die Community vor mehr Überwachung und strengeren Steuerregeln warnt
Die Bundesregierung verschärft die steuerliche Kontrolle im Krypto-Sektor. Anbieter von Krypto-Dienstleistungen sollen künftig umfassende Nutzerdaten an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Die Informationen werden anschließend automatisch mit anderen Staaten ausgetauscht. Das geht aus einem neuen Beschluss des Bundeskabinetts hervor. Für Krypto-Anleger dürfte die Änderung weitreichende Folgen haben. Steuerrelevante Transaktionen auf regulierten Plattformen werden künftig deutlich einfacher nachvollziehbar sein. Das Bundesfinanzministerium spricht von “mehr Steuertransparenz, auch bei Krypto”.
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