- Keir Starmer lehnt Rücktritt auf Raten ab.
- Es gibt keinen Zeitplan für einen Abschied.
- Starmer steht unter Druck nach desolaten Wahlergebnissen.
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"Er hat unmissverständlich klargemacht, dass er weitermacht - im Dienste der britischen Bevölkerung", sagte der Justizminister, der vor den Folgen des Machtkampfes innerhalb der regierenden Labour-Partei warnt. Wenn dieser wochenlang fortgesetzt würde, würde die britische Bevölkerung die Partei bei der nächsten Parlamentswahl abservieren. "Das habe ich all meinen Kollegen gesagt, und ich kann das nicht genug betonen", sagte Lammy.
Starmer steht seit den für Labour desolaten Ergebnissen bei den Kommunal- und Regionalparlamentswahlen unter Druck. Etliche Abgeordnete hatten in den vergangenen Tagen seinen Rücktritt gefordert. Zuletzt trat Gesundheitsminister Wes Streeting zurück und kündigte an, Starmer in die Wahl um das Amt des Parteichefs zwingen zu wollen. Auch Manchesters Bürgermeister Andy Burnham gilt als Kandidat, dieser müsste dafür in den kommenden Wochen aber zunächst den Sprung ins Parlament schaffen./mj/DP/nas
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