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BOHR-HAMMER AUS MEXICO: 16,6 % Kupfer! 583 Gramm Silber! Dieser Mini-Explorer meldet einen spektakulären Fund

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Neue Skarn-Entdeckung bei Algo Grande Copper: Ein Step-out-Bohrloch liefert 87,98 Meter mit 1,6 % Kupferäquivalent. Doch eine zweite Entdeckung könnte mindestens ebenso spannend werden.

– Anzeige – Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende beachten – Advertorial/Werbung: Algo Grande Copper Corp. (WKN: A41UK1 | ISIN: CA0156071049)


 

16,6 % Kupfer im Bohrkern! 583 Gramm Silber! Dieser Mini-Explorer meldet einen spektakulären Fund
 

16,6 % Kupfer und 583 Gramm Silber im Bohrkern: Algo Grande Copper meldet 87,98 Meter mit 1,6 % Kupferäquivalent – und stößt tiefer im selben Loch auf einen völlig neuen, goldreichen Erzkörper.

Liebe Leserinnen und Leser,

heute Morgen hat ein winziger Kupfer-Explorer aus Mexiko eine Meldung veröffentlicht, wie sie in diesem Sektor vielleicht ein- oder zweimal im Jahr vorkommt. Keine „soliden Bohrergebnisse“. Keine „bestätigte Mineralisierung“. Sondern zwei Dinge auf einmal: ein Step-out-Bohrloch, das 87,98 Meter mit 1,6 % Kupferäquivalent liefert – und, rund 250 Meter daneben im selben Loch, die Entdeckung eines zweiten, völlig neuen Erzkörpers.

Die Zahlen: 87,98 Meter mit 1,6 % Kupferäquivalent ab 196,35 Metern. Darin 7,40 Meter mit 5,2 % und 1,95 Meter mit sagenhaften 9,8 % CuEq. Über das gesamte Bohrloch kommen drei getrennte Abschnitte zusammen auf 139,81 Meter mit 1,3 % CuEq – eine längengewichtete Summe und ausdrücklich kein durchgehender Bohrabschnitt. Dazu ein goldreicher Skarn-Körper, der bis heute auf keiner Karte des Unternehmens stand: der Margarita-Skarn.

Aber keine dieser Zahlen erklärt die Wucht dieser Meldung so gut wie ein einziges Foto. Sehen Sie sich diesen Bohrkern an:

Bohrkern aus Loch AG-CG-PH2-003, 212,40 bis 212,95 Meter: 16,6 % Kupfer, 583 Gramm Silber und 1,1 Gramm Gold je Tonne – halbmassiver Chalkosin, Bornit und Chalkopyrit (Quelle: Algo Grande Copper)

16,6 % Kupfer. Lesen Sie diese Zahl ruhig ein zweites Mal. Die großen produzierenden Kupferminen dieser Welt holen Erz mit 0,4 bis 0,8 % Kupferäquivalent aus dem Boden – und verdienen damit Milliarden. Was Sie auf diesem Foto sehen, ist rund das Zwanzigfache davon. Fairerweise: Das ist eine einzelne Probe über 55 Zentimeter und nicht der Durchschnitt einer Lagerstätte. Aber sie zeigt, was in diesem System steckt – und sie stammt aus dem Bohrprogramm eines Unternehmens, das an der Börse derzeit mit rund 22,3 Mio. US-Dollar bewertet wird.

Die Meldung vom 28. Oktober in fünf Punkten

  • Cerro Grande 2: 87,98 Meter mit 1,6 % Kupferäquivalent (CuEq¹) ab 196,35 Metern – darin 7,40 Meter mit 5,2 % und 1,95 Meter mit 9,8 % CuEq (7,05 % Kupfer und 322 Gramm Silber je Tonne)
  • Zusammengenommen 139,81 Meter mit 1,3 % CuEq aus drei getrennten Abschnitten desselben Bohrlochs (87,98 + 29,17 + 22,66 Meter) – eine längengewichtete Summe und kein durchgehender Bohrabschnitt
  • Cerro Grande 3 – neu abgegrenzt: vier Skarn-Horizonte über 109,71 Meter, die das System bis auf rund 485 Meter Vertikaltiefe ausdehnen
  • NEUE ENTDECKUNG, der Margarita-Skarn (Skarn-Abschnitt 615,27 bis 654,12 Meter): analysiert wurden 22,66 Meter mit 0,9 % CuEq sowie 14,37 Meter mit 1,1 % CuEq ab 624,47 Metern, darin 1,01 Meter mit 6,0 % CuEq (2,10 % Kupfer und 4,98 Gramm Gold je Tonne) – ein goldreicher Skarn eines völlig anderen Typs, rund 250 Meter von der bisherigen Mineralisierung entfernt
  • Der Beleg für die These des Unternehmens: Margarita folgt der Störung F3NW. Erstmals bestätigt eine Bohrung das Modell, dass Störungen über dem Kalkstein-Korridor steuern, wo Skarn entsteht – Adelita könnte also mehrere Erzkörper neben Cerro Grande beherbergen

¹ CuEq % = 0,8 × (Cu % + (Au g/t × 0,9816) + (Ag g/t × 0,0140)), bei 5,20 USD/lb Kupfer, 3.500 USD/Unze Gold und 50 USD/Unze Silber sowie einer unterstellten metallurgischen Ausbringung von 80 % für alle Metalle; die Ausbringungen sind nicht belegt, das Kupferäquivalent ist nur illustrativ. Zink ist nicht enthalten. Die 139,81 Meter sind die längengewichtete Summe aus drei getrennten Abschnitten (87,98, 29,17 und 22,66 Meter) und kein durchgehender Abschnitt. Angegeben sind Bohrlochlängen; die wahren Mächtigkeiten sind nicht bestimmt.

Warum das mehr ist als ein weiteres gutes Bohrloch: Ein guter Treffer allein macht noch kein Projekt. Was diese Meldung heraushebt, ist etwas anderes. Das Unternehmen hatte vorhergesagt, wo Skarn entstehen sollte – nämlich dort, wo Störungen den Kalkstein-Korridor kreuzen. Es hat genau dort gebohrt. Und es hat einen völlig neuen Erzkörper gefunden: einen anderen Vererzungstyp, goldreich statt silberreich, entlang einer Störung, die bis heute niemand als Steuerungselement der Vererzung auf dem Projekt erkannt hatte.

Das ist der Unterschied zwischen einer Lagerstätte und einem Distrikt. Denn wenn Störungen steuern, wo Skarn sitzt, dann sind die mehr als zehn weiteren Störungskreuzungen entlang der sieben Kilometer keine Hoffnungswerte mehr, sondern Ziele mit einem erstmals bestätigten Suchmuster. Explorationschef João Rocha spricht von einem „großen Durchbruch“. Was die Daten tatsächlich hergeben – und wo ihre Grenzen liegen –, lesen Sie weiter unten. Wir ordnen beides klar ein.

Die Rede ist von Algo Grande Copper Corp. (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1). Wer die Aktie noch nicht kennt, sollte die folgenden Zeilen aufmerksam lesen – denn die Geschichte hinter dieser Meldung beginnt nicht im Bohrloch, sondern beim Kupferpreis.

– Anzeige – Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende beachten – Advertorial/Werbung im Namen von Algo Grande Copper Corp. (WKN: A41UK1 | ISIN: CA0156071049)

Kupfer ist der wahre Börsenstar 2026!

Kupfer ist das Metall, mit dem in diesem Jahr das richtig große Geld verdient werden konnte! Das gilt für das physische Metall – und vermutlich noch mehr für die Kupfer-Aktien!

Vor allem für spekulative Anleger, die bereit sind, für exorbitant hohe Gewinnchancen dementsprechend hohe Risiken einzugehen, bieten sich bei den kleinen Junior-Explorer-Aktien aus dem Kupfersektor derzeit noch fantastische Schnäppchenchancen. So wie potenziell bei dem noch weitgehend unentdeckten Kupfer-Explorer Algo Grande Copper Corp. (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1).

Wobei die Masse der Anleger die Entwicklung im Kupfersektor noch überhaupt nicht erkannt hat: Gold und Silber erhalten all die Aufmerksamkeit. Aber die Top-Performer sind sie 2026 nicht! Nicht mal annähernd. Kaum jemandem ist klar, dass Gold und Silber auf Jahressicht gar keine starke Performance aufweisen:

  • Gold fiel 2026 bisher um rund -5 %!
  • Silber ist 2026 bisher sogar um rund -15 % gefallen!

 

Hintergrund ist natürlich die massive Edelmetallrallye in 2025 mit dem Hype im Januar 2026 und den Niedergang der Preise seit Ende Februar. Nach unserer Einschätzung – und der mehrerer Marktbeobachter – hat der am 28. Februar 2026 begonnene Konflikt zwischen den USA und Iran den Rückzug aus Gold und Silber mit ausgelöst; das Finanzportal Finbold rechnet allein seit Kriegsbeginn ein Minus von gut 25 % beim Goldpreis vor (Stand: 26. Oktober 2026). Das ist unsere Markteinschätzung und keine Aussage des Unternehmens. Aber das sind die knallharten Fakten der bisherigen Jahresperformance. Jetzt wird auch klar, warum sich die institutionellen Investoren in den letzten Monaten nicht wirklich für Gold und Silber interessieren. Die gehen dahin, wo die Action ist! Wo die Performance gemacht wird! Wo das Geld verdient wird!

Und das Geld wird 2026 im Kupfersektor verdient!

  • Kupfer stieg 2026 bisher um rund +17 %!

Das hätten Sie vermutlich nicht gedacht. Denn niemand spricht darüber. Aber dafür lesen Sie unsere Reports: um dem breiten Markt den einen entscheidenden Schritt voraus zu sein! 2026 stiegen die Gold- und Silberminen stark an! Die Performance ist gegenüber anderen Sektoren an den Aktienmärkten und den großen Indizes sehr stark:

  • Der ETF GDX für die großen Goldminenaktien stieg 2026 bisher um rund +3 %!
  • Der ETF SIL für die großen Silberminenaktien stieg 2026 bisher um rund +4 %!

Beide ETFs lagen noch vor knapp einer Woche zweistellig im Plus.

Zum Vergleich: Der S&P 500 Index stieg im bisherigen Jahresverlauf um rund +14 %. Doch die Performance S&P 500 ist NICHTS gegen die Performance der Kupferaktien!

  • Der ETF COPX für die großen Kupferminenaktien stieg 2026 bisher um +16 %!

Kupfer und Kupferaktien: Die wahren Börsenstars 2026

Der ETF COPX für Kupferaktien ist 2026 stark angestiegen. Kein Wunder, wenn man sich den Kupfermarkt anschaut. Denn während Gold oder Silber oder Platin noch weit von ihren Höchstständen entfernt sind, markierte Kupfer erst in diesem Monat ein neues Allzeithoch!

Kupferpreis explodiert seit 2025 (Quelle: Tradingview)

Kupfer ist der clevere Weg, wie weitsichtige Anleger in den kommenden Jahren vom KI-Boom UND dem globalen Energieboom UND dem globalen Deglobalisierungs-/Reshoring-Boom profitieren können! In einem einzigen Rohstoff. Denn Kupfer ist ein unverzichtbares Schlüsselmetall beim Energietransport und natürlich auch in der Industrie.

Robert Friedland, Gründer von Ivanhoe Mines und einer der erfahrensten Bergbau-Unternehmer der Welt, bringt die Kupfer-Angebotslücke auf den Punkt:

„Um ein globales Wirtschaftswachstum von 3 % aufrechtzuerhalten, müssen wir in den nächsten 18 Jahren so viel Kupfer fördern wie in den vergangenen 10.000 Jahren zusammen.“

Friedland sagte das auf dem Energy Business Summit der USC Marshall School of Business. 18 Jahre – das ist der Zeitraum, in dem die Kupferindustrie leisten müsste, wofür sie bisher die gesamte Menschheitsgeschichte gebraucht hat.

Die absolut korrekte Logik hinter diesen Aussagen führte Börsianer in den vergangenen Jahren zum Uransektor und den Energieaktien. Das ist natürlich richtig. Gibt es doch vor allem bei Uran ein massives Angebotsdefizit zwischen rasant steigender Nachfrage und niedrigem Angebot. Doch hier ist der Grund, warum das Smart Money der Hochfinanz Kupfer gegenüber Uran bevorzugt:

Kupfer hat ein sehr ähnliches Angebotsdefizit wie Uran. Wie Sie in der folgenden Grafik sehen, läuft Kupfer GENAU JETZT in ein massives Angebotsdefizit hinein. Ein massives Angebotsdefizit, das sich in den kommenden Dekaden (nicht nur Jahren!) unaufhaltsam immer weiter vergrößern wird! Denn die Nachfrage für Kupfer steigt rasant an.

Gleichzeitig starten nach Jahren fehlender Investitionen und Entwicklungen in den kommenden Jahren jedoch keine neuen großen Kupferminen. Stattdessen erreichen immer mehr der alten, bestehenden Kupferminen ihren Förderzenit oder haben diesen bereits überschritten. Bei Kupfer und Kupferaktien erhalten Börsianer also eine sehr ähnliche positive fundamentale Faktenlage wie bei Uran.

Aber: Bei Kupfer haben Sie kein „Fukushima/Tschernobyl-Risiko“! Das ist der brillante Schachzug des Smart Money!

Man hat bei Kupfer den gleichen ultra-bullischen fundamentalen Rückenwind. Man profitiert von dem gleichen Energietrend und KI-Megatrend – wenn auch in anderen Bereichen des Energiesektors. Das langfristige Aufwärtspotenzial ist also sehr ähnlich. Aber das Risiko ist bei Kupfer viel geringer als bei Uran, da der „Schwarzer Schwan“-Risikofaktor des Nuklearenergiesektors bei Kupfer einfach nicht existiert!

Es gibt einfach nicht genug Kupfer

Die Versorgungslage im globalen Kupfermarkt ist – man kann es nicht anders beschreiben – hochdramatisch!

Deutsche Bank: Kupfer könnte auf 10 Dollar je Pfund steigen

Wie dramatisch, hat Ende September die Deutsche Bank vorgerechnet. Daniel Ghali, der neue Leiter der Metallanalyse des Hauses, erwartet Kupfer im zweiten Quartal 2027 bei 10 US-Dollar je Pfund. Das entspricht 22.050 US-Dollar je Tonne – und damit rund 50 % über dem aktuellen Niveau.

Seine Begründung dreht die übliche Erzählung um. Es geht nicht mehr nur darum, dass zu wenig Kupfer gefördert wird. Es geht darum, wer das vorhandene Kupfer längst weggeschlossen hat. China füllt seit Jahrzehnten strategische Reserven, und die Aussicht auf US-Zölle zieht zusätzlich Material in amerikanische Lagerhäuser. Nach Ghalis Rechnung binden die USA und China zum Jahresende zusammen 71 % der weltweit verfügbaren Lagerbestände.

Was daraus folgt, formuliert er drastisch: Setzt sich der Trend fort, stünde Abnehmern im Rest der Welt bis Ende 2028 praktisch kein frei verfügbares Kupfer mehr zur Verfügung. Ghali spricht von der schärfsten Kupferknappheit seit Beginn der Aufzeichnungen und von einem „De-Globalisierungs-Endspiel“. Die Preislogik verschiebe sich damit weg vom Nachfragewachstum – hin zum Wettbewerb um ein knappes Angebot.

Ghali nennt auch das Ventil: Steigen die Preise weit genug, weichen Anwender dort, wo es technisch möglich ist, auf das billigere Aluminium aus. Das würde die Knappheit entschärfen. Nur seien die Preise dafür bislang nicht hoch genug.

Der Kupferpreis der vergangenen zwölf Monate (Quelle: The Wall Street Journal / Factset, 28.09.2026)

Für Kupferprojekte, die heute exploriert werden, ist das die entscheidende Rahmenbedingung. Ein Fund, der in einem 14.000-Dollar-Markt interessant ist, sieht in einem 22.000-Dollar-Markt völlig anders aus. Ob es so weit kommt, weiß niemand – auch die Deutsche Bank nicht. Bemerkenswert ist aber, dass inzwischen eine der größten Banken Europas mit solchen Zahlen arbeitet. (Quelle: The Wall Street Journal, 28. September 2026, unter Berufung auf die Deutsche Bank)

Der Mann, den wir eingangs zitiert haben, hat dafür Anfang 2026 auf der 35. BMO Global Metals, Mining & Critical Minerals Conference in seiner Keynote „The Dawn of the Copper Age“ nur vier Worte gebraucht:

„The deficit is real. – Das Defizit ist real.“

Robert Friedland muss es wissen: Mit Ivanhoe Mines hat er einige der größten Kupferentdeckungen der vergangenen Jahrzehnte auf den Weg gebracht. Wenn ausgerechnet er das Angebotsdefizit für gesetzt hält, sollte das jeder Anleger zur Kenntnis nehmen.

Und das ist längst kein Thema mehr, über das nur die Rohstoffbörsen sprechen. Am 13. September 2026 berichtete die Tagesschau unter dem Titel „Kupferpreis auf Rekordhoch: Warum es für Verbraucher teuer werden könnte“ über genau diese Entwicklung.

Der Bericht beschreibt, was passiert, wenn ein Metall knapp wird, das in praktisch jedem Kabel, jeder Elektroinstallation und jedem technischen Gerät steckt: Am Ende landet der Preis beim Verbraucher.

Auch die Tagesschau berichtet über den Rekordkurs beim Kupferpreis (Quelle: tagesschau.de, 13.09.2026)

Für Anleger lohnt es sich, diesen Gedanken einmal umzudrehen. Was für den Verbraucher eine Belastung ist, ist für die Unternehmen, die dieses Kupfer aus dem Boden holen, die Grundlage ihres Geschäfts. Und wenn der Kupferpreis in Deutschland zum Verbraucherthema in der Tagesschau wird, dann ist die Knappheit, von der wir hier sprechen, kein Zukunftsszenario mehr – sondern Gegenwart.

Erwartete Entwicklung von Angebot und Nachfrage bei Kupfer (Quelle: Bloomberg)

Kluge Anleger wissen: Derartige Chancen können im Rohstoffsektor langfristig herausragende Gewinnchancen bieten!

Denn die Angebotsseite bei Kupfer hat ein riesiges Problem: Das globale Kupferangebot kann eben nicht mehr durch schnelle Produktionsausweitungen erhöht werden – und zwar auf Jahre hinaus!

Denn kaum ein Bergbauprojekt braucht in seiner Entwicklung so lange wie große Kupferprojekte. Dies hängt nicht nur mit dem großflächigen Aufbau dieser Riesenprojekte zusammen, die einfach viel Zeit benötigen. Es ist auch extrem schwer, die nötigen Genehmigungen für derartige Mammutprojekte zu erhalten. Vor allem, wenn es um die Umweltgenehmigungen geht.

Kupfer: Wir stehen vor einem Jahrhundert-Szenario

Es hat schon seinen Grund, warum viele der größten Kupferprojekte in Lateinamerika liegen. Sehen wir den Fakten ins Auge: Es ist einfacher, wichtige Umweltgenehmigungen in Lateinamerika zu erhalten als in den westlichen Industrieländern. Lassen Sie sich von Trumps großen Ankündigungen nicht täuschen.

Es bedarf nur eines Regierungswechsels in den USA und schon sind die Genehmigungsprobleme für die dortige Minenindustrie wieder da, wo sie vor 10 Jahren waren. Was auf der Angebotsseite einer der Hauptgründe für die Kupfer-Krise ist, in der wir uns heute befinden und die sich in den kommenden Dekaden nur noch verschlimmern wird.

Das eröffnet ein echtes Jahrhundert-Szenario für Kupferprojekte in Lateinamerika!

Genau hier kommt Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) ins Spiel. Der Junior-Explorer Algo Grande Copper bietet eine seltene Kombination von allen Faktoren, die für einen potenziellen Börsenstar im Kupfersektor wichtig sind. Das garantiert natürlich nicht, dass es an der Börse so kommen wird. Aber die Voraussetzungen sind bei Algo Grande Copper ungewöhnlich aussichtsreich:

  1. Eine aktuell noch winzige Börsenbewertung von erst rund 22,3 Mio. USD (rund 31,2 Mio. CAD, Basis: Schlusskurs 0,62 CA$ an der TSX Venture Exchange vom 27. Oktober 2026)!
  2. Extrem hoher Anteil an Insidern, strategischen Langfrist-Investoren und institutionellen Anker-Investoren!
  3. Großes Kupfer-Gold-Projekt mit riesigem Explorationspotenzial
  4. Außerordentlich hohe Kupfer-Gehalte für ein primäres Kupferprojekt – jetzt in zwei übereinanderliegenden Zonen desselben Bohrlochs bestätigt
  5. Sehr hohe Gold- und Silber-Gehalte für ein primäres Kupferprojekt
  6. Kupferprojekt liegt im Rohstoff-Land Mexiko
  7. Vollständig finanziertes Explorationsprogramm läuft bereits – 7.200 Meter allein auf dem Cerro-Grande-Ziel, 9.000 bis 10.000 Meter im gesamten Jahr
  8. Unternehmen ist gegenüber anderen Bergbaufirmen mit ähnlichen Kupferprojekten deutlich unterbewertet.

Das bedeutet: Sie können bei Algo Grande Copper von Anfang an mit dabei sein. Lange vor der Masse der Anleger. Die haben noch nicht erkannt, was Sie jetzt wissen: Still und leise könnte – und im Minensektor muss man immer mit dem Wort „könnte“ arbeiten – Algo Grande Copper sich zu einem der spannendsten Kupferprojekte in den Amerikas entwickeln.

Algo Grande: Hoch spannende Kombination an Gewinner-Faktoren!

Wie immer bei Rohstoffunternehmen beginnt alles mit einem Projekt – hier dem Adelita-Projekt von Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1). Das Adelita-Projekt liegt in dem Bundesstaat Sonora, einem der bekanntesten und besten Rohstoffgebiete in ganz Mexiko – und das will im Rohstoffsektor etwas heißen. Sonora ist seit Dekaden im wahrsten Sinne des Wortes eine der größten Gold-, Silber- und Kupfergruben in ganz Nord- und Zentralamerika.

Pan American Silver betrieb früher eine Silbermine direkt neben dem Adelita-Projekt. Dort wurden 17 Mio. Unzen Silber gefördert! Wenn internationale Bergbau-Titanen wie Pan American Silver und auch mexikanische Riesen wie Grupo México in einem Gebiet aktiv sind, dann wissen Sie: Hier handelt es sich um etwas wirklich Großes.

Die Lage des Adelita-Projekts (Quelle: Algo Grande Copper)

Doch in der südlichen Region von Sonora, wo das Adelita-Projekt liegt, wurde bisher primär nach Silber gesucht. So wie es der Silberriese Pan American Silver direkt neben dem Adelita-Projekt erfolgreich tat. Wonach hier jedoch in diesem südlichen Gebiet nie gesucht wurde, war Kupfer. Das ist der entscheidende Vorsprung von Algo Grande Copper!

Doppelter Discount-Vorteil für clevere Anleger

Sehr wichtig für interessierte Investoren zu wissen: Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) kaufte das Projekt erst im Dezember 2025.

Was im 1. Halbjahr 2026 bei den Minenaktien los war – oder eben nicht los war –, haben wir alle in bester Erinnerung. Bis Ende Juli durchliefen die Minenaktien eine harte Korrekturphase. Nicht jedoch das Metall Kupfer selbst, das sich entgegen der allgemeinen Schwäche der Rohstoffpreise exzellent entwickelte und sogar schon neue Allzeithochs markierte.

Aber die Kupferaktien konnten sich der Korrektur der Minenaktien eben nicht entziehen. Obwohl der Kupferpreis im 1. Halbjahr 2026 weiter anstieg und erst im August ein neues Allzeithoch markierte. Doch das ist natürlich eine fantastische Nachricht für spekulative Anleger, die sich für Kupferaktien interessieren.

Im Fall Algo Grande Copper könnten Anleger jetzt die Möglichkeit auf gleich einen doppelten Discount-Abschlag erhalten!

Zuerst der allgemeine Abschlag der Kupferaktien zum Kupferpreis. Die Kupferaktien müssten eigentlich viel höher notieren. Aber sie werden aktuell noch in einen Topf mit Gold- und Silberminen geworfen. Gold notiert aktuell immer noch rund 28 % unter seinem Allzeithoch vom Januar 2026, Silber sogar rund 55 % (Spotpreise je Feinunze, Stand 27. Oktober 2026: Gold 4.061,83 US-Dollar gegenüber einem Allzeithoch von 5.608,35 US-Dollar, Silber 54,41 US-Dollar gegenüber 121,64 US-Dollar; Quelle: Trading Economics).

Der zweite Abschlag: Algo Grande Copper hatte mit dem Börsenzeitpunkt seines Kaufs des Kupferprojekts richtig Pech. Die Projektübernahme fiel voll in die große Korrekturwelle hinein, wodurch die Übernahme und das Projekt bisher kaum Beachtung erhielten. Deshalb fliegt die Aktie von Algo Grande Copper mit einer Mini-Börsenbewertung von nur rund 22,3 Mio. USD noch weitgehend unter dem Börsenradar.

Doch genau das könnte die doppelte Aufhol-Chance für besser informierte Anleger werden!

Die bisherigen Bohrergebnisse zeigen: Das Adelita-Projekt könnte das Potenzial zu etwas Großem haben!

Adelita-Projekt: Historische Bohrungen entdeckten hoch spannendes Riesenprojekt

Denn – und das ist wichtig: Das Adelita-Projekt ist für die Börse noch ganz neu. Aber es handelt sich dabei nicht um ein völlig neuartiges, noch völlig unentwickeltes Grassrootsprojekt, bei dem bis auf ein paar kleinere Gesteinsproben und eine größere geologische Prognose noch keinerlei tiefergehende Explorationen und Analysen durchgeführt wurden.

Das Adelita-Projekt spielt bereits in einer höheren Liga.

Die Lage des Adelita-Projekts in Mexiko (Quelle: Algo Grande Copper)

Der Vorbesitzer investierte satte 8 Mio. CAD in über 7.000 Meter an Probebohrungen und geologischen Arbeiten. Man fand exzellente Kupfervorkommen und auch gute Gold- und Silbervorkommen für ein primäres Kupfervorkommen. Doch wie Sie nun wissen, suchten Bergbaufirmen im Süden von Sonora primär nach Silber und Gold – und dafür waren vor allem die Goldgehalte zu niedrig.

Es kam, wie es im Bergbausektor so häufig kommt: Der Vorbesitzer fand ein neues, spannender erscheinendes Gold/Silber-Projekt und legte das Adelita-Projekt auf Eis. Jetzt kommt der Knaller: Dadurch konnte Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) das Projekt für 1,2 Mio. CAD in eigenen Aktien und 100.000 USD Cash erwerben. Der Vorbesitzer Minaurum Silver Inc. behielt sich dabei eine 1-%-NSR-Royalty vor.

Das ist ein absoluter Schnäppchenpreis, der in 2025/26 in diesem Stadium des Rohstoff-Superzyklus und dem Potenzial eines derartigen Projekts in einem Rohstoffland wie Mexiko kaum noch möglich schien. Denn schauen Sie sich die Zahlen der bisherigen Explorationen des Adelita-Projekts an:

Die historischen Highlights des alten Bohrprogramms für das Adelita-Projekt (Quelle: Algo Grande Copper)

Erste Bohrungen von Algo Grande Copper bestätigen historische Funde bereits!

Doch inzwischen haben wir nicht nur die historischen Daten. Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) hat nach der abgeschlossenen Übernahme schnell sein erstes eigenes Bohrprogramm gestartet. Wichtig ist im Kontext zu den historischen Bohrergebnissen und dem Potenzial des Adelita-Projekts, dass wir die Ergebnisse der Phase-1-Bohrungen haben. Die Zusammenfassung der Ergebnisse durch Algo Grande sehen Sie hier:

Phase-1-Bohrergebnisse (Quelle: Algo Grande Copper)

Die Phase-1-Bohrungen umfassten 4 Bohrlöcher über insgesamt rund 2.000 Meter. Die Ergebnisse sind vom 2. April 2026 – und wieder gilt: Sie gingen in der allgemeinen Rohstoff-Korrektur unter. Die beiden wichtigsten Highlights:

  • 18,2 Meter mit 1,8 % Kupferäquivalent (also Kupfer und in Kupfer umgerechnete Gold- und Silbervorkommen), darin 3,5 Meter mit sogar 3,9 % Kupferäquivalent
  • Algo Grande Copper hat nun einen Zielkorridor für die Hauptmineralisierung definiert, der sagenhafte 2,5 km lang ist!

Bei Kupferpreisen nahe Allzeithochs, Goldpreisen über 4.300 USD/Unze und Silberpreisen über 60 USD/Unze offenbart sich nun das wahre Potenzial des Adelita-Projekts. Es gibt nicht viele Kupferprojekte in etablierten Rohstoffländern mit einem solchen Potenzial. Dazu erfahren Sie gleich alle wichtigen Details – und diese Details sind höchst spannend.

Hochgradiges Kupfer im Kern – und ein ganzer Distrikt drumherum!

Man muss fünf direkt miteinander verbundene Fakten über das Adelita-Projekt wissen, um das wahre Potenzial richtig zu verstehen:

1. Das Adelita-Projekt ist riesig! Nicht groß. Viele junge Explorerfirmen werben damit, dass sie große Projekte haben. Dieses Projekt hingegen ist riesig! Es umfasst 5.895 Hektar! Damit Sie diese Größe besser greifen können: Das entspricht einem Umfang von – aufgepasst – 8.257 nebeneinander liegenden Fußballfeldern.

Das Adelita-Projekt von Algo Grande Copper (Quelle: Algo Grande Copper)

2. Doch Größe allein ist wertlos. Was Adelita so spannend macht, ist das Potenzial auf ein sogenanntes „District Scale“-Großprojekt. Wie Sie in der folgenden Grafik sehen, wurden bei Probebohrungen und geologischen Studien auf großen Teilen des Gebiets Hinweise auf Kupfer-, Gold- und Silbervorkommen gefunden!

Eine kurze Erklärung, was District-Scale-Projekte sind: Dabei handelt es sich um den „Heiligen Gral“ der Bergbauprojekte. Viele Projekte weisen nur an einem oder ein paar Punkten Rohstoffvorkommen auf – egal wie groß das Landpaket ist. Bei District-Scale-Projekten finden sich Rohstoffvorkommen auf weiten Teilen oder gar dem ganzen Gebiet.

3. Dies führt uns zu dem wichtigen dritten Punkt: Das Adelita-Projekt ist im Kern kein klassisches „Bulk-Projekt“ (Massenprojekt, auch „Bulk-Tonnage-Projekt“ genannt). Bei solchen Projekten geht es darum, sehr große Mengen Gestein mit eher niedrigen Gehalten zu bewegen. Adelita funktioniert anders: Das Herzstück ist ein hochgradiges Skarn-System, bei dem vergleichsweise wenig Gestein sehr viel Metall enthält. Und dieses Herzstück liegt oberflächennah – was den späteren Abbau deutlich günstiger machen könnte. Vor allem bei höheren Rohstoffpreisen – und das ist bei Kupfer nun wahrlich gegeben!

4. Aber – und hier kommt das ultra-spannende Aber: Dieses hochgradige Herzstück steckt in einem District-Scale-Landpaket, unter dem die Geologen zusätzlich ein Porphyry-System vermuten. Genau dort läge dann das klassische Bulk-Tonnage-Potenzial. Anleger bekommen also beides in einem einzigen Unternehmen: hohe Gehalte im Skarn und Massenpotenzial im Umfeld. Und die bisher gemessenen Gehalte an Kupferäquivalent (Kupfer, Gold, Silber) sind bemerkenswert hoch:

  • 0,4–0,8 %: die durchschnittlichen Gehalte an Kupferäquivalent der großen produzierenden Kupferminen
  • 0,5 %: typische solide Gehalte für Kupfer-Bulkprojekte
  • > 1,0 %: die Grenze, ab der ein Kupferprojekt als „hochgradig“ gilt. Projekte, die diese Marke über nennenswerte Längen halten, sind im Kupfersektor selten!

Und jetzt aufgepasst:

  • 1,2 % über insgesamt 68,43 Meter in zwei Zonen im Phase-2-Bohrloch AG-CG-PH2-002: oben 1,5 % über 30,23 Meter – darin 9,4 % über 3,55 Meter und 15,8 % über 1,20 Meter –, darunter die neue Zone mit 1,0 % über 38,20 Meter, darin 2,0 % über 11,50 Meter. Im Phase-1-Programm waren es 1,8 % über 18,2 Meter: nachgewiesene Gehalte an Kupferäquivalent im Adelita-Projekt!
  • Diese Gehalte liegen auf der Gesamtstrecke über der Grenze von 1,0 %, ab der ein Kupferprojekt als hochgradig gilt – die Kerne der Bohrabschnitte sogar um ein Vielfaches.
  • Die bisherigen Gehalte an Kupferäquivalent in Teilen des Adelita-Projekts liegen um ein Mehrfaches über dem, was große produzierende Kupferminen im Durchschnitt fördern!

5. Der Grund für diese ungewöhnlichen Gehalte ist die Gesteinsstruktur des Adelita-Projekts. Es handelt sich um eine sogenannte Skarn-Struktur. Skarne entstehen dort, wo heiße metallhaltige Lösungen aus einem Intrusivkörper auf Kalkstein treffen – und genau deshalb tragen sie deutlich höhere Kupfer- und Goldgehalte als andere Gesteinsstrukturen. Genau das haben die bisherigen Bohrergebnisse bestätigt. Und Skarne sind zugleich ein Wegweiser: Sie sitzen typischerweise am Rand eines größeren Porphyry-Systems – dem eigentlichen Massenziel in der Tiefe.

Die sehr seltene Kombination aus diesen fünf Faktoren macht das Adelita-Projekt so außergewöhnlich und spannend! Mit Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) haben weitsichtige und risikobereite Anleger die Chance, von Anfang an bei der Entwicklung eines ungewöhnlich spannenden Kupferprojekts mit dabei zu sein!

Hinweise auf Rohstoffvorkommen auf dem Adelita-Projekt (Quelle: Algo Grande Copper)

Das Beste für Aktionäre: Algo Grande Copper gehört das Adelita-Projekt zu 100 %. Dem Vorbesitzer verbleibt lediglich eine Royalty von 1 % auf den Nettoschmelzerlös (NSR), die erst greift, wenn das Projekt tatsächlich in Produktion gehen sollte. Wie konnte ein so kleines Bergbauunternehmen wie Algo Grande Copper so günstig an so ein riesiges und spannendes Kupferprojekt kommen?

Die erste Antwort kennen Sie: Der Vorbesitzer hatte das Projekt mit seinem Fokus auf Gold und Silber falsch analysiert. Doch es gibt noch einen zweiten Grund: Die Geologie und der Verlauf des Hauptgürtels, Cerro, für die Kupfer-Gold-Silber-Mineralisierungen.

Wie Sie in der folgenden Grafik sehen, stellte sich mit den Analysen von Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) heraus, dass der Kupfer-Gold-Silber-Gürtel nicht mehr oder weniger einen geraden Verlauf durch das Projekt nimmt, sondern vielmehr in der Form eines Bumerangs verläuft.

Die drei Zielzonen des Adelita-Projekts (Quelle: Algo Grande Copper)

Auf dem riesigen Gebiet des Adelita-Projekts wurden bisher 3 verschiedene Zonen mit Rohstoffvorkommen definiert:

  1. Die Mezquital-Zone (gelb).
  2. Die Las Trancas-Zone (blau).
  3. Das Flaggschiff des Adelita-Projekts: der oben bereits erwähnte Cerro-Gürtel (braun).

Es gibt Hinweise darauf, dass sich auf dem riesigen 5.895 Hektar großen Gebiet sogar noch weitere potenzielle Rohstoffzonen befinden könnten. Doch der Fokus liegt erst mal auf dem Cerro-Gürtel und den beiden anderen Zonen.

Jetzt kommt der Clou: Auf dem Flaggschiff, dem 2,5 km langen Cerro-Gürtel, wurde bisher NUR die Spitze namens Cerro Grande Central umfassender exploriert! Das explorierte Gebiet umfasst aber erst 300 Meter!

Ja, das ist kein Druckfehler! Erst 12 % des 2,5 km langen Kupfer-Gold-Silber-Gürtels wurden bisher umfassender exploriert – nicht mal umfassend, aber immerhin umfassender als der Rest des Cerro-Gürtels. Mit dem laufenden Phase-2-Programm wächst dieses Fenster gerade spürbar: In Bohrloch AG-CG-PH2-003 sind seit dem 28. Oktober 87,98 Meter mit 1,6 % Kupferäquivalent durch Laboranalysen bestätigt – rund 250 Meter von der Phase-1-Mineralisierung entfernt. Allein eine weitere erfolgreiche Exploration des Cerro-Gürtels könnte für ein gerade mal rund 22,3 Mio. USD kleines Explorationsunternehmen ein echter „Gamechanger“ werden!

Riesiges Potenzial: Kupfer-Gold-Silber-Gürtel erst zu 12 % exploriert!

Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) arbeitet unter Hochdruck an der weiteren Exploration. Das sind gute Nachrichten für Aktionäre: Im Juni startete bereits das Phase-2-Bohrprogramm, da das Phase-1-Bohrprogramm so erfolgreich war. Diese Phase 2 ist um ein Vielfaches größer als das Phase-1-Programm! Während das Phase-1-Programm nur rund 2.000 Meter umfasste, sind allein für das laufende Cerro-Grande-Programm 7.200 Meter in 15 Bohrlöchern vorgesehen. Über das gesamte Jahr gerechnet – inklusive der rund 2.000 Meter aus Phase 1 – kommt Algo Grande Copper damit auf 9.000 bis 10.000 Bohrmeter!

Es wird spannend! Erstes großes Explorationsprogramm gestartet! (Quelle: Algo Grande Copper)

Allein auf dem Cerro-Gürtel sind rund 7.200 Meter in 15 Bohrlöchern geplant. Neun davon sind bereits gebohrt oder im Bohren – rund 4.000 Meter; der Großteil des Programms steht also noch bevor. Der Vorteil der Lage des Adelita-Projekts: Im warmen Mexiko spielt das Wetter keine Rolle – im Gegensatz zu den nördlichen Gebieten in Kanada. Während die Bohrsaison dort oftmals schon mit dem Frühherbst endet, kann in Mexiko problemlos nonstop gebohrt werden.

Laut dem Management soll es dadurch in diesem Herbst laufend Bohrergebnisse auf der Nachrichtenseite geben. Für viel Newsflow dürfte also gesorgt sein. Das dürfte Aktionären sehr gefallen. Kann es doch helfen, das noch wenig bekannte Unternehmen Algo Grande Copper mehr ins Rampenlicht des Rohstoffsektors zu rücken.

Vom Volltreffer zum Doppeltreffer: Bohrloch AG-CG-PH2-002 ist komplett ausgewertet

Und genau so kam es. Am 11. September 2026 meldete Algo Grande Copper die ersten Analyseergebnisse aus dem Phase-2-Bohrprogramm: 30,23 Meter mit 1,5 % Kupferäquivalent ab 146,70 Metern, im Inneren 3,55 Meter mit 9,4 % und 1,20 Meter mit 15,8 % CuEq. In diesem einen Meter zwanzig stecken 9,84 % Kupfer, 638 Gramm Silber und 0,95 Gramm Gold je Tonne.

Am 23. September folgte der zweite Teil – und er macht aus dem Volltreffer einen Doppeltreffer. Die vollständigen Analysen des Bohrlochs zeigen unterhalb der bekannten Zone einen zweiten, eigenständigen hochgradigen Abschnitt: 38,20 Meter mit 1,0 % Kupferäquivalent ab 243,80 Metern Bohrtiefe. In dieser Zone steckt ein höhergradiger Kern von 11,50 Metern mit 2,0 % CuEq ab 268,00 Metern sowie ein schmaler Abschnitt von 1,70 Metern mit 4,5 % CuEq ab 244,30 Metern. Quelle: Unternehmensnews

Kupferäquivalent (CuEq) berechnet als [Cu % + (Au g/t × 0,9816) + (Ag g/t × 0,0140)] × 80 %, bei Metallpreisen von 5,20 USD/lb Kupfer, 3.500 USD/oz Gold und 50 USD/oz Silber sowie einer angenommenen metallurgischen Ausbringung von 80 %. Diese Ausbringung ist illustrativ und wurde für das Adelita-Projekt noch nicht nachgewiesen; tatsächliche zukünftige Werte können abweichen. Bei 100 % Ausbringung lägen die sechs Abschnitte bei rund 1,9 %, 11,8 %, 19,7 %, 1,3 %, 5,7 % und 2,5 % CuEq. Die CuEq-Werte der oberen Zone wurden vom Unternehmen gegenüber der Erstmeldung auf die 80-%-Basis umgerechnet; die zugrunde liegenden Analysewerte sind unverändert. Zink ist im CuEq nicht enthalten; ob es gewinnbar wäre oder im Konzentrat als Abzugsposten wirken würde, ist mangels metallurgischer Testarbeiten offen. Angegeben sind Bohrlochlängen, die wahren Mächtigkeiten sind noch nicht bestimmt. Quelle: Unternehmensnews

Zusammen ergibt das 68,43 Meter kumulierte Mineralisierung mit durchschnittlich 1,2 % Kupferäquivalent. Hochgradiges Kupfer-Silber-Gold ist in diesem Bohrloch damit von 146,70 bis 282,00 Meter Bohrtiefe nachgewiesen. Die zweite Zone beginnt rund 67 Meter unter der Basis der ersten. Wie schon in der oberen Zone treten auch hier örtlich erhöhte Zinkwerte auf – bis 0,48 % im 11,50-Meter-Kern –, die das Unternehmen als Hinweis auf eine Zinkblende-Komponente im Skarn interpretiert.

Querschnitt durch AG-CG-PH2-002 mit beiden Zonen: 30,23 Meter mit 1,5 % CuEq ab 146,70 Metern und 38,20 Meter mit 1,0 % CuEq ab 243,80 Metern, dazu die weiteren Phase-2-Bohrlöcher (Quelle: Algo Grande Copper)

Kupfermineralisierung im Bohrkern von AG-CG-PH2-002 (Quelle: Algo Grande Copper)

João Rocha, Vice President Exploration von Algo Grande Copper, ordnet das Ergebnis so ein:

„AG-CG-PH2-002 sollte die vertikale Ausdehnung und die Kontinuität des Skarn-Systems von Cerro Grande testen – und genau das hat es geliefert. (…) Das bestätigt, dass Cerro Grande keine einzelne Linse ist, sondern ein Skarn-System mit mehreren Horizonten und echter vertikaler Kontinuität. (…) Mit 68,43 Metern bestätigter hochgradiger Mineralisierung in zwei Zonen und einem System, das entlang des Streichens, zur Oberfläche hin und in der Tiefe weiter offen ist, glauben wir, dass wir gerade erst beginnen, das Ausmaß dieser Entdeckung zu erfassen.“

Und was ist mit den Metern dazwischen?

Eine Frage, die sich aufmerksame Leser stellen werden: Zwischen 176,93 und 243,80 Metern lieferte das Loch keine durchgehenden hochgradigen Abschnitte. Das Unternehmen führt das zumindest teilweise auf eine dokumentierte Abweichung der Bohrlochbahn zurück. Die Messdaten im Bohrloch zeigen eine allmähliche, systematische Drift der Bohrrichtung – von rund 112,9 Grad nahe dem Ansatzpunkt auf rund 115,6 bis 117,7 Grad im Abschnitt zwischen 162 und 252 Metern. Die Bohrung ist in diesem Bereich also nach Einschätzung des Unternehmens vom hochgradigen Skarn-Horizont weggelaufen.

Leer war der Abschnitt trotzdem nicht. Auch dort traf das Loch an mehreren Stellen Mineralisierung, darunter 0,85 Meter mit 2,7 % CuEq ab 223,20 Metern – mit 1,57 % Kupfer, 98 Gramm Silber, 0,46 Gramm Gold je Tonne und 1,90 % Zink. Das Unternehmen interpretiert die Lücke deshalb als Frage der Lage der Bohrung relativ zum Erzhorizont und nicht als Ende der Mineralisierung. Ob diese Deutung zutrifft, müssen weitere Bohrungen zeigen – eine Garantie ist sie nicht.

Das „Stockwerk“ für hochgradiges Kupfer ist 52 Meter höher als gedacht

Das vielleicht unterschätzteste Detail der Meldung steckt nicht in den Gehalten, sondern in der Geologie. Hochgradige Skarn-Mineralisierung kann sich nur dort bilden, wo es Kalkstein gibt. Unterhalb dieses Kalkstein-Pakets endet also, vereinfacht gesagt, das Stockwerk, in dem die Skarn-Erze sitzen können.

AG-CG-PH2-002 hat diese Untergrenze auf diesem Schnitt erstmals genau bestimmt: Bei 364,00 Metern tritt die Bohrung in frischen, unmineralisierten Granodiorit ein. Noch in der Meldung vom 11. September hatte das Unternehmen auf Basis der damals vorliegenden Kernaufnahme rund 312 Meter angenommen. Damit ist das potenziell erzführende Gesteinspaket rund 52 Meter mächtiger als bisher gedacht – insgesamt wurden 361,66 Meter Bohrkern ins Labor geschickt.

Das Unternehmen wertet das als wesentliches, positives Ergebnis: Die Architektur des Wirtsgesteins ist nun schärfer umrissen, und die Zielplanung für Folgebohrungen entlang des Streichens und zur Tiefe hin über den gesamten Cerro-Grande-Korridor wird dadurch präziser. Für Anleger heißt das: Jedes weitere Bohrloch kann gezielter auf die Horizonte gesetzt werden, in denen das Kupfer sitzt.

Das Nachbarloch AG-CG-PH2-001: Spuren des „Feuers“ in der Tiefe?

Und dann ist da noch das erste Loch des Phase-2-Programms. AG-CG-PH2-001 hat einen mehrphasigen Intrusivkomplex aus Quarzmonzonit durchteuft – mindestens vier einzelne Magmenschübe, die den Granodiorit durchschlagen haben. Dazu kommen mehr als 250 Meter durchdringende bis starke kalisch-silikatische Alteration, also eine Gesteinsumwandlung, wie sie für Porphyr-Systeme typisch ist. Das Unternehmen interpretiert das als Hinweis auf ein langlebiges magmatisch-hydrothermales System.

Die Laborwerte zeigen zudem eine Molybdän-Anomalie von durchschnittlich 32,6 ppm (Spitzenwert 110 ppm) über 15,58 Meter zwischen 387,42 und 403,00 Metern. Molybdän gilt in solchen Systemen als klassischer Wegweiser in die Tiefe – die Werte sind allerdings ein geochemisches Signal und kein wirtschaftlicher Gehalt.

Warum das trotzdem spannend ist, lässt sich mit einem einfachen Bild erklären: Skarne sind das, was ein Porphyr-System an seinem Rand im Kalkstein hinterlässt. Cerro Grande verhält sich zum vermuteten Porphyr-System in der Tiefe wie der Rauch zum Feuer. Wer den Rauch findet, hat das Feuer noch nicht – aber er weiß, wo er suchen muss. Mit AG-CG-PH2-001 hat Algo Grande Copper nach eigener Interpretation weitere Hinweise gesammelt, wo dieses Feuer liegen könnte. Bestätigt ist ein Porphyr-System damit ausdrücklich nicht.

Hochgradiger Chalkosin im granatreichen Skarn aus Bohrloch AG-CG-PH2-002 (Quelle: Algo Grande Copper)

Und das ist erst der Auftakt einer ganzen Ergebnis-Kaskade

Mit Bohrloch 002 ist das erste Phase-2-Loch nun vollständig ausgewertet. Parallel laufen bereits die nächsten Löcher. In AG-CG-PH2-003 wurden nach Unternehmensangaben insgesamt 137,46 Meter sichtbar mineralisierter Bohrkern erfasst – und zwar über 250 Meter westlich der Phase-1-Mineralisierung. Das Loch wurde deshalb von ursprünglich 450 auf 800 Meter verlängert. In AG-CG-PH2-004 kamen 83,49 Meter hinzu, in AG-CG-PH2-005 weitere 76,00 Meter. Für AG-CG-PH2-003 liegen die Laborergebnisse seit heute Morgen vor – und sie haben es in sich; dazu gleich ausführlich. Für AG-CG-PH2-004 und AG-CG-PH2-005 stehen die Analysen weiterhin aus.

Wichtig für die richtige Einordnung: Bei den Angaben aus den Löchern 004 und 005 handelt es sich um visuelle Einschätzungen aus der Bohrkernaufnahme. Sie sind nicht durch Laboranalysen bestätigt und können erheblich von den späteren Analyseergebnissen abweichen. Für das Adelita-Projekt wurde bislang weder eine Ressourcen- noch eine Reservenschätzung erstellt.

Und genau hier liegt der Reiz: Bohrloch 002 hat gezeigt, dass sich hinter einem ersten Treffer eine zweite Zone verbergen kann. Die Frage, die sich jetzt jeder Anleger stellen sollte, lautet: Was steckt in den beiden Löchern, deren Kerne noch im Labor liegen? Wer auf den nächsten Auslöser wartet, statt sich jetzt mit dem Unternehmen zu beschäftigen, muss vermutlich nicht lange warten – verschenkt aber bei einem derart kleinen Börsenwert womöglich ein Stück Timing.

Erfahrene Rohstoff-Investoren wissen: Bei kleinen Microcap-Werten wie Algo Grande Copper mit seinen rund 22,3 Mio. USD Börsenwert braucht es nicht mal eine Hammer-Meldung oder eine Vielzahl an super Meldungen, um eine Aktie anzufeuern. Da reichen oftmals schon 1 oder 2 gute Meldungen – denn sie sorgen dafür, dass sich mehr Anleger mit dem Unternehmen beschäftigen.

Die Meldung vom 7. Oktober: Algo Grande hat jetzt den Fingerabdruck seines Kupfers

Und genau hier setzt die jüngste Meldung an. Denn ein Explorer hat immer dasselbe Problem: Der erste Treffer ist die eine Stelle, an der man gebohrt hat. Alles andere ist Dunkelheit. Bei Algo Grande Copper sind das 5.895 Hektar und ein sieben Kilometer langer Kalkstein-Korridor – eine Fläche, die niemand blind durchbohren kann.

Am 7. Oktober hat das Unternehmen gemeldet, wie es dieses Problem lösen will. Das Gesteinslabor von Zonge International hat 18 Bohrkernproben aus Cerro Grande vermessen – jeweils drei aus sechs verschiedenen Gesteinsarten. Das Ergebnis ist für Geophysiker ein kleiner Jackpot:

  • Dichte: Der mineralisierte Skarn ist mit durchschnittlich 3,76 g/cm³ (Bandbreite 3,51 bis 3,99) deutlich schwerer als alles um ihn herum – Hornfels liegt bei im Mittel 2,92, rekristallisierter Kalkstein bei 2,87, die Intrusivgesteine bei 2,60 bis 2,67 g/cm³.
  • Aufladbarkeit: Der mineralisierte Skarn erreicht im Labor 74 bis 128 Millisekunden. Unmineralisierter Skarn kommt auf 3 bis 8 – alle übrigen getesteten Gesteine bleiben unter 13 Millisekunden.

Im Klartext: Das Kupfer von Cerro Grande ist schwerer und elektrisch deutlich „aufladbarer“ als sein Wirtsgestein. Und beides lässt sich von der Oberfläche aus messen – ohne einen einzigen Meter zu bohren. CEO Enrico Gay bringt es so auf den Punkt:

„Die Magnetik findet die Struktur, die Gravimetrie findet das Gewicht, die IP findet die Ladung.“

Dichte und Aufladbarkeit der 18 Bohrkernproben aus Cerro Grande: Der mineralisierte Skarn (orange) liegt rechts oben – schwer und stark aufladbar (Quelle: Algo Grande Copper / Zonge International, Job #972)

Zehn Ziele, die aussehen wie die Entdeckung

Denn eine Zielliste gibt es längst. Entlang des sieben Kilometer langen Kalkstein-Korridors hat das Unternehmen mehr als zehn Stellen identifiziert, an denen sich Nord-Süd- und Nordwest-Südost-Störungen kreuzen – und die in der Magnetik eine Signatur zeigen, die der des Cerro-Grande-Skarns ähnelt. Es sind, vereinfacht gesagt, zehn geologische Doppelgänger der bisher einzigen Entdeckung.

Mehr als zehn Explorationsziele entlang des sieben Kilometer langen Kalkstein-Korridors – jeweils dort, wo sich Störungen kreuzen und die Magnetik wie bei Cerro Grande aussieht. Die Ziele sind konzeptioneller Natur und stellen keine Mineralressourcen dar. (Quelle: Algo Grande Copper)

Seit dem 22. Oktober ist deshalb ein Vermessungstrupp im Feld. Der Dienstleister GEOTEM Ingeniería setzt rund 1.296 Schweremesspunkte auf ein 150-Meter-Raster über Mezquital, Cerro Grande, Cerro Potrero und Las Trancas – mit engeren Abständen rund um die bekannten Zonen. Zwei Teams, rund 28 bis 35 Feldtage. Der Abschlussbericht mit einem dreidimensionalen Dichtemodell des Untergrunds wird etwa sieben Wochen nach Ende der Feldarbeiten erwartet. Danach folgen IP-Messungen über den aussichtsreichsten Anomalien.

Was das nicht ist: eine Abkürzung zum nächsten Treffer. Das Unternehmen schreibt es selbst in die Meldung – eine Dichte-Anomalie weist auf Skarn hin, nicht automatisch auf Kupfer. Die Messwerte stammen aus 18 ausgewählten Proben von einer einzigen Stelle und müssen für das Gesamtprojekt nicht repräsentativ sein; bei der Dichte überschneiden sich mineralisierte und unmineralisierte Proben sogar. Hinzu kommt: Die bisherigen IP-Daten des Unternehmens zeigten über der bekannten Kupfermineralisierung keine klare Aufladbarkeits-Antwort. Algo Grande prüft derzeit, ob das an der Auslegung der damaligen Messung lag, und will die neuen IP-Messungen deshalb mit einem Kalibrierungstest über bekanntem Skarn beginnen. Am Ende entscheidet weiterhin der Bohrmeißel.

Und heute kam der Beweis: 87,98 Meter mit 1,6 % CuEq – und ein völlig neuer Erzkörper

Bohrloch AG-CG-PH2-003 war als Step-out angesetzt: rund 105 Meter vertikal über der Phase-1-Mineralisierung aus Loch AG-GC-002, auf einem Ziel abseits des bisherigen Zentrums. Heute Morgen kam die Bestätigung aus dem Labor – und sie fällt deutlich besser aus, als die visuelle Kernaufnahme vermuten ließ. Das Loch hat drei Dinge auf einmal geliefert.

Erstens: Cerro Grande wächst. Ab 196,35 Metern durchteufte die Bohrung 87,98 Meter mit 1,6 % Kupferäquivalent. Darin stecken 7,40 Meter mit 5,2 % CuEq und – der Spitzenwert dieser Meldung – 1,95 Meter mit 9,8 % CuEq: 7,05 % Kupfer und 322 Gramm Silber je Tonne. Es handelt sich um einen Step-out auf die in Phase 1 entdeckte Zone Cerro Grande 2, also nicht um einen zweiten Treffer an derselben Stelle, sondern um denselben Erzkörper, rund 105 Meter höher wiedergefunden.

Zweitens: Cerro Grande reicht tiefer als bekannt. Unterhalb der bekannten Zone traf das Loch vier weitere Skarn-Horizonte über 109,71 Meter an (473,09 bis 582,80 Meter), die das Unternehmen jetzt als Cerro Grande 3 führt. Damit ist das System bis rund 485 Meter Vertikaltiefe nachgewiesen. Darin: 4,15 Meter mit 1,6 % CuEq ab 473,09 Metern und 1,00 Meter mit 3,6 % CuEq ab 506,00 Metern.

Die Analyseergebnisse aus Bohrloch AG-CG-PH2-003 im Überblick (Quelle: Algo Grande Copper, Meldung vom 28. Oktober 2026)

Drittens – und das ist der eigentliche Paukenschlag: Noch tiefer im Loch, bei rund 530 Metern Vertikaltiefe, stieß die Bohrung auf etwas, das dort niemand kartiert hatte. Der Skarn-Abschnitt reicht von 615,27 bis 654,12 Metern; analysiert wurden daraus zwei Kompositen: 22,66 Meter mit 0,9 % Kupferäquivalent und 14,37 Meter mit 1,1 % CuEq ab 624,47 Metern, darin 1,01 Meter mit 6,0 % CuEq – 2,10 % Kupfer und 4,98 Gramm Gold je Tonne. Ein Magnetit-Bornit-Chalkopyrit-Endoskarn, goldreich statt silberreich, also ein anderer Vererzungstyp als Cerro Grande. Das Unternehmen hat ihn Margarita-Skarn getauft.

Der neu entdeckte Margarita-Skarn, Bohrloch AG-CG-PH2-003, 628,79 bis 629,80 Meter: 2,10 % Kupfer, 4,98 Gramm Gold und 35,0 Gramm Silber je Tonne – Bornit, Chalkosin, Covellin und Chalkopyrit (Quelle: Algo Grande Copper)

Der Margarita-Skarn liegt rund 250 Meter Luftlinie von der Phase-1-Mineralisierung entfernt und rund 40 Meter unter der Basis von Cerro Grande 3. Entscheidend ist aber nicht die Entfernung, sondern die Richtung: Das Unternehmen interpretiert ihn als entlang der Störung F3NW verlaufend – einer von vier nordwest-streichenden Störungen (F1NW bis F4NW), die als mögliche Zuführungskanäle kartiert wurden. Es ist die erste Bohrung, die dieses Modell stützt.

João Rocha, Vice President Exploration von Algo Grande Copper, ordnet das Ergebnis so ein:

„Das ist ein großer Durchbruch. Der Margarita-Skarn ist eine Entdeckung eines anderen Typs – ein goldreicher Endoskarn – und folgt nach unserer Interpretation einer neuen Störung. Das bestätigt die These unseres Geologenteams von einem strukturell gesteuerten System auf Adelita, das zuvor nicht erkannt worden war, und es zeigt, dass das Grundstück offen für weitere Entdeckungen ist. Cerro Grande wächst weiter: Cerro Grande 2 bestätigt Gehalt und Kontinuität des Systems, Cerro Grande 3 dehnt es in die Tiefe aus – und der Margarita-Skarn öffnet eine neue Front für die Exploration auf Adelita.“

João Rocha, EurGeol, Vice President Exploration, ist die Qualifizierte Person gemäß NI 43-101 und hat die technischen Angaben in der Pressemitteilung geprüft und freigegeben.

Querschnitt A-A′ durch den Cerro-Grande-Korridor mit Bohrloch AG-CG-PH2-003, den Zonen Cerro Grande 1 bis 3 und der Entdeckung des Margarita-Skarns entlang der Störung F3NW. Die schraffierten Umrisse sind konzeptionelle Skizzen möglicher Erweiterungen und ausdrücklich kein Modell, keine Mineralressource und kein Explorationsziel. (Quelle: Algo Grande Copper)

Für Anleger ist das der eigentliche Hebel dieser Meldung. Bisher war Adelita ein Projekt mit einer Entdeckung und vielen Hoffnungszielen. Seit heute ist es ein Projekt mit zwei Entdeckungen – und mit einem Suchmuster, das sich zum ersten Mal in einer Bohrung bewährt hat. Wenn Störungen steuern, wo Skarn entsteht, und entlang des sieben Kilometer langen Korridors mehr als zehn weitere Störungskreuzungen kartiert sind, dann hat dieses Unternehmen gerade die Trefferchance für jede weitere Bohrung erhöht. Und die Gravimetrie, die genau diese Ziele einwertet, läuft seit dem 22. Oktober im Feld.

Und jetzt die Grenzen dieser Meldung, die Sie kennen sollten. Für Adelita gibt es bis heute weder eine Ressourcen- noch eine Reservenschätzung – es ist ein Explorationsprojekt, kein Minenprojekt. Alle Angaben sind Bohrlochlängen; die wahren Mächtigkeiten der Abschnitte sind nicht bestimmt. Das Kupferäquivalent unterstellt eine metallurgische Ausbringung von 80 %, die noch nicht nachgewiesen ist, und ist damit nur illustrativ. Der Margarita-Skarn und die Störung F3NW müssen durch weitere Bohrungen erst bestätigt werden; der jetzt gemeldete Skarn-Abschnitt von 615,27 bis 654,12 Metern ersetzt die am 7. Oktober aus der visuellen Kernaufnahme gemeldeten 602,0 bis 654,1 Meter. Zudem korrigiert die Meldung die Ansatzhöhe dieses Bohrlochs von 490 auf 521 Meter – alle Vertikaltiefen des Lochs verschieben sich dadurch um 31 Meter; die in diesem Artikel genannten Vertikaltiefen folgen der korrigierten Angabe. Und das Unternehmen weist selbst darauf hin, dass sein Qualitätssicherungsprogramm bei einzelnen Kontrollproben der betroffenen Chargen Abweichungen außerhalb der Toleranzgrenzen festgestellt hat: Algo Grande hat das Labor ALS informiert, die Chargen überprüft und ausgewählte Proben neu analysieren lassen – die hier genannten Ergebnisse geben das Resultat dieser Überprüfung wieder.

Wer sich selbst ein Bild vom Adelita-Projekt und den aktuellen Bohrergebnissen machen möchte, findet hier das aktuelle Unternehmensvideo von Algo Grande Copper:

Dieses Video wird aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen nicht abgespielt. Wenn Sie dieses Video betrachten möchten, geben Sie bitte hier die Einwilligung, dass wir Ihnen Youtube-Videos anzeigen dürfen.

Quelle: Youtube-Kanal Algo Grande

Und noch eine Meldung: Fünf Jahre gesicherter Zugang zum Bohrgebiet

Am 30. September kam eine zweite Nachricht, die auf den ersten Blick unspektakulär wirkt – und für ein Explorationsunternehmen in Lateinamerika trotzdem existenziell ist. Algo Grande Copper hat über seine mexikanische Tochtergesellschaft Exploraciones Margarita S.A. de C.V. einen fünfjährigen Nutzungsvertrag (Convenio de Ocupación Temporal) mit dem Ejido Palos Chinos y su Anexo El Guamúchil geschlossen.

Der Vertrag sichert dem Unternehmen den Zugang zu rund 1.796 Hektar Gemeinschaftsland innerhalb des Adelita-Projekts – vom 29. September 2026 bis zum 28. September 2031. Er deckt das gesamte Explorationsprogramm ab: geologische Kartierung, Probennahme, geophysikalische Messungen und Bohrungen. Die Vollversammlung des Ejido hat ihm am 22. September nach den Vorgaben des mexikanischen Agrarrechts zugestimmt; am 30. September wurde er notariell beurkundet und wird beim nationalen Agrarregister eingetragen.

Erinnern Sie sich an den Abschnitt weiter oben, in dem es um Genehmigungen ging? Genau an dieser Stelle scheitern in Lateinamerika die meisten Projekte – nicht an der Geologie, sondern am Zugang zum Land und am Verhältnis zur ansässigen Gemeinde. Algo Grande hat diese Frage für die kommenden fünf Jahre vom Tisch. Das Bohrprogramm kann durchlaufen, ohne dass eine Nachverhandlung dazwischenkommt.

CEO Enrico Gay dazu: „Fünf Jahre gesicherter Zugang, beschlossen von der Vollversammlung des Ejido, geben uns die Sicherheit, die Exploration von Adelita diszipliniert und langfristig zu planen. Das ist zugleich eine Verantwortung, die wir ernst nehmen: transparent zu arbeiten, das Land und die Menschen zu respektieren, denen es gehört, und eine Beziehung aufzubauen, die dem Ejido dauerhaft Wert schafft.“

Der Vertrag löst die bisherige Vereinbarung ab, der Zugang läuft also ohne Unterbrechung weiter. Flankiert wird er von dem ESG-Fahrplan, den das Unternehmen nach seiner ersten Digbee-ESG-Bewertung aufgesetzt hat.

Und noch eine Meldung: Der technische Bericht wird unabhängig auf den neuesten Stand gebracht

Am 23. Oktober kam noch eine Nachricht, die in der Hektik des Newsflows leicht untergeht – für die Einordnung des Unternehmens aber wichtig ist. Algo Grande hat die Londoner Beratung Addison Mining Services beauftragt, den technischen Bericht nach NI 43-101 für das Adelita-Projekt zu aktualisieren. Verantwortlicher Qualified Person ist James Hogg, CEO und Principal Geologist des Hauses; er ist nach Angaben des Unternehmens unabhängig und hat das Projekt vom 11. bis 15. Oktober 2026 vor Ort besichtigt.

Der bestehende Bericht hat den Stichtag 15. August 2025 – er kennt also praktisch nichts von dem, was Sie in diesem Artikel gelesen haben. Die Aktualisierung erfasst die vier Phase-1-Bohrungen über 1.998 Meter, 49 Gesteinsproben aus dem Januar 2026, die rund 4.000 Meter Phase-2-Bohrungen in neun Löchern, die UAV-Magnetik und die distriktweite Kartierung, das neu definierte Porphyr-Ziel Mezquital, den Fünfjahresvertrag mit dem Ejido sowie die laufende Gravimetrie. Eingereicht wird der Bericht nach Fertigstellung auf SEDAR+.

Warum das für Anleger zählt: Ein aktueller, von einem unabhängigen Gutachter unterzeichneter technischer Bericht ist das Dokument, das institutionelle Investoren, Broker und Analysten als Erstes aufschlagen – und die formale Grundlage, auf der eine spätere Ressourcenschätzung aufsetzt. CEO Enrico Gay sagt dazu schlicht: „Die Aktualisierung des technischen Berichts stellt sicher, dass die Aktenlage dem entspricht, wo das Projekt heute steht.“ Einen Zeitpunkt für die Fertigstellung nennt das Unternehmen nicht.

Phase 2 der Minenentwicklung ist gestartet!

Das kompetente Management von Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) verfolgt einen klaren Plan:

  1. Nach dem erfolgreichen Schnäppchenkauf des Adelita-Projekts folgte sofort
  2. das Phase-1-Explorationsprogramm. Auch das war erfolgreich.
  3. Im Juni startete nun das Phase-2-Bohrprogramm.

Sollten die Bohrergebnisse die bisherigen Erfolge der vorherigen historischen und Phase-1-Bohrungen bestätigen, soll dieses Phase-2-Bohrprogramm eventuell direkt erweitert werden. Es dürfte dann praktisch nahtlos übergehen in

4. das Phase-3-Bohrprogramm, welches vor allem zwei Ziele verfolgt:

Durch sogenannte Infill-Bohrungen sollen die Kupfer-Gold-Silber-Vorkommen im Cerro Grande Central-Gebiet noch genauer bestimmt werden. Zudem sollen neue Gebiete nordöstlich des Cerro-Grande-Gürtels und neue Bereiche der Mezquital-Zone erforscht werden.

Algo Grande Copper setzt Entwicklungsplan konsequent um (Quelle: Algo Grande Copper)

So etwas lieben Rohstoffinvestoren. Denn das sind quasi zwei kostenlose Bonus-Joker für Aktionäre: Treffen diese Bohrungen keine Mineralisierungen, ändert sich an der zentralen Story um Cerro Grande gar nichts. Fördern die Bohrlöcher aber Treffer zutage, so wird das Adelita-Projekt nur noch wertvoller und spannender!

Interesse der Finanzbranche an Algo Grande Copper ungewöhnlich hoch!

Dafür hat Algo Grande Copper zuletzt 4,79 Mio. CAD eingesammelt; die Finanzierung wurde am 1. September 2026 abgeschlossen. Phase 2 ist damit inklusive möglicher Erweiterungen vollständig finanziert. Finanzierungsrunden sind bei Explorerfirmen, die noch keine Einnahmen haben, ganz normal.

Doch es gab bei den zwei Finanzierungsrunden von Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) in 2026 gleich drei Besonderheiten, die Aktionäre und interessierte Anleger kennen müssen. Denn sie belegen klar, dass Algo Grande Copper eine Ausnahmestory im Bereich der vielen Explorer sein könnte.

  • In der jüngsten Finanzierungsrunde im Sommer übertraf die Nachfrage das Angebot in dieser Finanzierungsrunde (in Fachsprache „oversubscribed“ genannt).
  • In der Februar-Finanzierung hatte man bereits einen institutionellen Investor gewinnen können, der inzwischen rund 8 % an Algo Grande Copper hält. Das ist eine absolute Seltenheit für einen (noch) so kleinen Microcap-Wert.
  • Nicht nur das: Bei dem institutionellen Investor handelt es sich um einen auf Rohstoffinvestments spezialisierten Fonds aus Toronto. Derartige Spezialfonds verfügen normalerweise über umfangreiches Fachwissen zu Rohstoffprojekten.
  • Aufgrund des hohen Interesses bei den Finanzierungsrunden konnte Algo Grande Copper Finanzierungsbedingungen durchsetzen, die extrem selten und ungewöhnlich positiv für einen Microcap-Explorer sind: In der jüngsten Finanzierungsrunde erhielten Käufer nur 1 Aktie. KEINE zusätzliche Aktienoption (Warrant). Eine absolute Seltenheit und ein Qualitätssignal innerhalb des Finanzsektors!
  • Nicht nur das: Der Kaufpreis für die Aktie lag bei 0,60 CAD – was ungefähr dem Durchschnittskurs der Aktie im Juli und August entspricht. Algo Grande Copper musste nicht nur KEINE Warrants hinzufügen. Man verkaufte die Aktie auch OHNE nennenswerten Discount zum Marktpreis. Wieder: Das ist eine absolute Seltenheit für einen Microcap-Explorer!

Derartig vorteilhafte Finanzierungsbedingungen erhalten kleine Explorer mit jungen Projekten nur, wenn diese Projekte am Markt als überdurchschnittlich aussichtsreich eingestuft werden. Garantieren diese Fakten, dass das Adelita-Projekt sicher ein Erfolg wird? Natürlich nicht. Aber sie zeigen klar, dass Branchenexperten und der Finanzsektor das Adelita-Projekt positiv einschätzen.

Insider, strategische Investoren und Institutionelle halten rund 45 %!

Doch es wird noch spannender: Denn Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) hat eine ungewöhnlich starke Aktionärsstruktur für ein so kleines, neues Unternehmen. Sage und schreibe knapp 34 % der Aktien werden von Insidern und strategischen Ankerinvestoren gehalten. Weitere 11 % von institutionellen Investoren.

Aktionärsstruktur von Algo Grande Copper, Stand 1.9.2026 (Quelle: Algo Grande Copper)

Das sind sehr hohe und sehr erfreuliche Werte für ein Microcap-Unternehmen. Eine hohe Anzahl von Insidern und strategischen Investoren, die Firmenanteile halten, ist häufig sehr vorteilhaft für die Aktionäre. Bedeutet es doch: Die Manager haben ein hohes Eigeninteresse an dem Erfolg von Algo Grande Copper.

Das ist eine ganz andere Liga als andere Manager, die sich von Unternehmen fürstlich bezahlen lassen, aber selbst keine bedeutenden Aktienanteile an dem Unternehmen halten. Natürlich wollen auch diese Manager den Unternehmenserfolg. Aber sie werden so oder so bezahlt. Bleibt der Unternehmenserfolg aus, entsteht diesen Managern kein Verlust.

Die Interessen des Managements von Algo Grande Copper dürften hingegen im Einklang mit den Interessen der Aktionäre stehen. Man rudert im gleichen Boot in die gleiche Richtung. Ist man erfolgreich, verdienen alle Seiten. So soll es sein.

Anleger erhalten zusätzlichen „2027-Joker“!

Gleichzeitig sorgt der außergewöhnlich hohe Anteil an strategischen Ankerinvestoren und institutionellen Investoren für eine stabile Aktionärsbasis. Diese Großinvestoren sind langfristig engagiert und haben ihr Kapital zu genau denselben Bedingungen investiert wie alle anderen Aktionäre der jüngsten Runde – ohne Warrants und ohne Abschlag zum Marktpreis.

Die institutionellen Investoren werden nur richtig verdienen, wenn das Adelita-Projekt ein Erfolg wird – ihre Interessen laufen also mit denen der übrigen Aktionäre gleich. Also werden sie ganz genau auf die Arbeit des Managements schauen und sicherstellen, dass der Unternehmenserfolg an allererster Stelle steht.

Der erste Meilenstein in der Entwicklung des Adelita-Projekts wurde ja schon angeschoben und läuft bereits: das Cerro-Grande-Bohrprogramm über 7.200 Meter in 15 Bohrlöchern (und potenzieller Ausweitung). Keine Frage: Die Mühlen bei Algo Grande Copper arbeiten sehr schnell! Das ist spannend! Denn der richtig große Meilenstein nach Phase 2 und Phase 3 ist potenziell noch größer.

Viel größer!

Das Management peilt eine erste Ressourcenschätzung an – frühestens Ende 2027 und abhängig vom Fortschritt der laufenden Phase-2- und der geplanten Phase-3-Bohrungen.

Erste Ressourcenschätzung schon in 2027?

Die erste Ressourcenschätzung ist nicht einfach irgendein Schritt für einen Junior-Explorer. Es ist ein Meilenstein in der Firmengeschichte! Denn mit einer Ressourcenschätzung belegt man erstmals dortige Rohstoffvorkommen. Dadurch steigt man aus der Masse der zahllosen Junior-Explorer, die außer ein paar Bohrlöchern und wilden geologischen Prognosen nichts zu bieten haben, in eine höhere Liga auf!

Dies kann – je nach den Ergebnissen der Ressourcenschätzung – zu einem sogenannten Re-Rating eines Wertes an der Börse führen. Das Management von Algo Grande Copper peilt deshalb frühestens Ende 2027 die allererste Ressourcenschätzung an – abhängig davon, was die laufenden Bohrungen liefern.

Denn eine neue Ressourcenschätzung ist sozusagen die Champions League an Nachrichten für Explorerfirmen. Vorausgesetzt natürlich, dass die Ressourcenschätzung erfolgreich ausfällt. Ob das der Fall sein wird, weiß im Vorfeld natürlich niemand. Aber: Die bisherigen Explorationsergebnisse sind äußerst vielversprechend – und mit den Meldungen der vergangenen Wochen sind weitere Bausteine hinzugekommen: Wo ein System mehrere übereinanderliegende Erzhorizonte hat, kann jede Bohrung mehr Meter liefern als bei einer einzelnen Linse.

Eine Ressourcenschätzung Ende 2027 ist fraglos sehr ambitioniert. Zu diesem Zeitpunkt sollten interessierte Anleger diesen Meilenstein eher als positiven Joker ansehen. Denn man wird zu diesem Zeitpunkt aufgrund des engen Zeitraums noch keine großflächigen Bohrergebnisse haben. Die Ressourcenschätzung wäre in diesem Fall nur eine Anfangsressource, die das wahre District-Project-Potenzial nicht offenbart.

Deshalb könnte das Management entscheiden, erst mal weitere Explorationen durchzuführen, um dann mit einer deutlich größeren Ressourcenschätzung an den Markt zu kommen, die das volle Scheinwerferlicht der Börse auf das Adelita-Projekt lenkt und für einen richtigen Knalleffekt sorgt. Aber wenn Investoren die Ressourcenschätzung als Bonus-Joker sehen, dann könnte man in jedem Fall gewinnen.

Was Anleger ebenfalls wissen sollten

Zur Wahrheit gehört auch die Kehrseite, und die ist bei einem Explorer dieser Größe erheblich. Algo Grande Copper fördert kein Kupfer, erzielt keine Umsätze und verfügt bislang über keine Ressourcenschätzung nach NI 43-101. Die metallurgische Ausbringung ist für Adelita noch nicht nachgewiesen – alle Kupferäquivalent-Werte beruhen auf einer angenommenen Ausbringung von 80 % und sind illustrativ. Die wahren Mächtigkeiten der Bohrabschnitte sind noch nicht bestimmt. Die Deutung der Lücke zwischen den beiden Zonen und die Porphyr-Hinweise sind Interpretationen des Unternehmens, keine Nachweise. Die Analysen der Löcher 003 bis 005 stehen aus und können enttäuschen. Weitere Bohrungen kosten Geld, künftige Finanzierungen können die Aktionäre verwässern. Und die Aktie ist markteng – schon kleine Orders können den Kurs deutlich bewegen, in beide Richtungen.

Kurz gesagt: Es handelt sich um ein hochspekulatives Investment, bei dem ein Totalverlust möglich ist. Limitieren Sie Ihre Orders – bei Werten dieser Größenordnung ist das kein gut gemeinter Rat, sondern Pflicht.

Die spannendste Unternehmensphase von Algo Grande Copper startet jetzt!

Fassen wir zusammen: Ein Step-out-Bohrloch, das heute 87,98 Meter mit 1,6 % Kupferäquivalent liefert – mit Spitzenwerten von 9,8 % CuEq und einer Einzelprobe mit 16,6 % Kupfer – und über drei getrennte Abschnitte zusammengenommen 139,81 Meter mit 1,3 % CuEq. Ein Erzkörper, der 105 Meter höher wiedergefunden und gleichzeitig bis 485 Meter Tiefe ausgedehnt wurde. Ein zweiter, goldreicher Erzkörper, den gestern noch niemand kannte. Ein Störungsmodell, das sich zum ersten Mal in einer Bohrung bewährt hat – und mehr als zehn weitere Ziele entlang von sieben Kilometern, die gerade vermessen werden. Zwei Bohrlöcher, deren Kerne noch im Labor liegen. Und ein Unternehmen, das an der Börse mit rund 22,3 Mio. USD bewertet wird.

Es dürfte nicht viele andere Microcap-Explorer im brandheißen Kupfermarkt geben, die diesen Herbst und Winter so eine Menge an Bohrergebnissen und Nachrichten veröffentlichen werden, wie es Algo Grande Copper anvisiert.

Wer Anfang 2025 den richtigen Blick in die Zukunft hatte, konnte Gold- und Silberminenaktien zu absoluten Schnäppchenpreisen kaufen und wurde 2025 und Anfang 2026 mit mächtigen Kursgewinnen belohnt, die oftmals im Multibagger- und bei einigen Minenaktien sogar im Tenbagger-Bereich lagen.

Denn wie die alte Kaufmannsweisheit schon vor Jahrhunderten sagte:

„Der Gewinn liegt im Einkauf.“

Bei Algo Grande Copper können sich clevere Anleger jetzt zu Schnäppchenpreisen ganz am Anfang einer der potenziell spannendsten neuen Kupferminen-Stories der kommenden Jahre einkaufen.

Natürlich sollte niemand sein gesamtes Vermögen in ultra-spekulative Investments stecken. Nicht mal einen Großteil. Aber: Wenn risikobereite Anleger in ihren Depots einen Gewinnturbo im Kupfermarkt einbauen wollen, dann könnte man auch spekulative Investments wie Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) beimischen. Denn im Erfolgsfall können die Gewinnpotenziale bei so kleinen Microcap-Explorern mit solch einer Anzahl an potenziell bahnbrechenden Nachrichten gigantisch sein.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Investments – und verbleiben mit besten, aber wie immer spekulativen Grüßen, Ihre Redaktion von Mining Investor.

Besuchen Sie auch die Website von Algo Grande Copper oder lesen Sie die Unternehmensunterlagen auf SEDAR+.

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Dieser Werbeartikel über Algo Grande Copper Corp. wurde vom Direktor der Orange Unicorn Ltd. am 28. Oktober 2026 um 8:00 Uhr erstellt. Zeitpunkt der Verbreitung 28. Oktober 2026 8:03 Uhr.

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