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Bitcoin fällt auf tiefsten Stand seit Monatsanfang

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Bitcoin ist am Wochenende auf den tiefsten Stand seit Monatsanfang gefallen. Die Digitalwährung kostete am Sonntag zuletzt 78.000 US-Dollar. Anleger dies- und jenseits des Atlantiks befänden sich im Würgegriff geo- und geldpolitischer Unwägbarkeiten, schrieb Experte Timo Emden von Emden Research.

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Bitcoin ist eine digitale Kryptowährung, die auf einer dezentralen Blockchain-Technologie basiert und sichere, anonyme und direkte Transaktionen zwischen Benutzern ermöglicht.
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Vor allem die Sorge vor einer möglichen Verschärfung der geopolitischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran belaste die Risikobereitschaft der Investoren. Gleichzeitig sorgten anhaltende Inflationsrisiken und die Unsicherheit über den weiteren Kurs der US-Notenbank für zusätzliche Nervosität. Anleger befänden sich aktuell in einer Phase großer Orientierungslosigkeit und seien zwischen Inflationssorgen, Zinsspekulationen und geopolitischen Risiken gefangen./he


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