Laut Verdi erfolgte die Einigung in der zehnten Tarifrunde. Zuletzt hatte es immer wieder Warnstreiks gegeben, an denen sich der Gewerkschaft zufolge 36 Verlage und Redaktionen beteiligten. "Das Ergebnis wäre ohne die Streiks in den Redaktionen vom Norden bis zum Süden nicht erreicht worden", sagte Christian Wienzeck, Verhandlungsführer des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV).
Arbeitgeber sehen Zeichen der Wertschätzung
Laut Verdi sollen besonders Berufseinsteiger und Volontäre von der Tarifeinigung profitieren. Für sie seien Gehaltszuwächse von im Schnitt 11,5 bis 16 Prozent vorgesehen.
"Nach langen und nicht einfachen Gesprächen bedeutet dieser Abschluss Bewegung auf beiden Seiten", sagte Georg Wallraf, Verhandlungsführer für den Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV). Der Abschluss sei ein klares Zeichen der Wertschätzung an die Redaktionen./jcf/DP/zb
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