- Linke in Berlin ist überrascht über Sondierungsstopp.
- Neue Linke-Fraktion bekennt sich gegen Antisemitismus.
- Grüne und SPD haben Sondierungen unterbrochen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Bei ihrer konstituierenden Sitzung im Berliner Abgeordnetenhaus habe sich die neue Linke-Fraktion ausdrücklich zum Kampf gegen Antisemitismus, zum Schutz jüdischen Lebens und zum Existenzrecht Israels bekannt. Die Erklärung sei zum Teil wortgleich mit der Vereinbarung, die alle drei Parteien vergangene Woche getroffen hätten.
"Ich finde, wir sollten daran arbeiten, das auch umzusetzen. Warum jetzt dieser Schritt kommt, zu sagen, wir wären abgewichen von Vereinbarungen, kann ich nicht nachvollziehen", sagte Schulze.
Grüne und SPD in Berlin hatten die Sondierungen zuvor unterbrochen. "Wir haben zur Kenntnis genommen, dass die Linke in ihrer Fraktion zu anderen Verabredungen gekommen ist", erklärten die Spitzenkandidaten Werner Graf (Grüne) und Steffen Krach (SPD) in einem gemeinsamen schriftlichen Statement./mvk/DP/he
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