- Linke, Grüne und SPD vermeiden Kontakte zur Kriminalität.
- Verstöße werden geahndet und konsequent aufgeklärt.
- Vereinbarung betrifft auch Abgeordneten Ferat Koçak.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Bereits die proaktive Kontaktaufnahme oder -erwiderung mit einzelnen Personen stelle einen schwerwiegenden Verstoß gegen die Grundsätze dar. Maßgeblich seien konkrete Erkenntnisse. Hinweise auf entsprechende Verbindungen sollten konsequent aufgeklärt werden. "Bei Verstößen informieren wir die Koalitionspartner und ziehen nach unseren jeweiligen Regularien Konsequenzen bis zum Fraktions- und auch Parteiausschluss."
Die Vereinbarung ist Ergebnis der Debatte um den Linken-Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak, der sich wegen umstrittener Kontakte zu einem arabischstämmigen Clan in Berlin aus der Öffentlichkeit und aus dem Innenausschuss des Bundestags zurückziehen musste. Koçak hatte seinen Chatkontakt mit einem bekannten Mitglied der Familie eingeräumt und als Fehler bezeichnet./rab/DP/mis
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