- Trump warnte Rodríguez vor hohen Konsequenzen.
- Maduro wurde von US-Spezialeinheiten gefangen genommen.
- Rodríguez übernahm das Präsidentenamt bis zu Neuwahlen.
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Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro war in der Nacht zum Samstag von US-Spezialeinheiten gefangen genommen und außer Landes gebracht worden. Nach der gewaltsamen Entmachtung Maduros übernahm Vizepräsidentin Rodríguez lokalen Medienberichten zufolge auf Anordnung des Obersten Gerichtshofes geschäftsführend das Präsidentenamt bis zu Neuwahlen. Das Militär - der entscheidende Machtfaktor in Venezuela - hat sich bereits hinter sie gestellt.
Noch am Samstag hatte Trump bei einer Pressekonferenz behauptet, die Vereinigten Staaten würden Venezuela vorübergehend führen und Rodríguez sei zur Kooperation bereit. Diese hingegen gab sich unbeugsam. Sie forderte noch am Samstag Maduros Freilassung und bezeichnete den US-Angriff als Verstoß gegen die UN-Charta. "Wir werden nie wieder Sklaven sein", sagte sie in Richtung Trump./ngu/DP/zb
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