- Berentzen verzeichnet Umsatzrückgang von 10 Prozent.
- Der Quartalsgewinn sank um mehr als 80 Prozent.
- Das Unternehmen hält an seiner Umsatzprognose fest.
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Als Grund verwies das Unternehmen auf die schwachen Verkäufe zum Ende des Vorjahres. Die Lager des Einzelhandels waren daher noch gut gefüllt, entsprechend wenig wurde nachbestellt. Berentzen-Chef Oliver Schwegmann verwies auf "eine enttäuschend schwache Konsumnachfrage und entsprechend niedrige Abverkäufe im Jahresendgeschäft 2025 mit Spirituosen in Deutschland".
Die Handelspartner seien daher mit hohen Warenbeständen in das Jahr 2026 gestartet, "die im ersten Quartal abgebaut werden mussten", so Schwegmann. "Das hat unsere Nachverkäufe signifikant ausgebremst." Zudem habe sich die schwache Konsumnachfrage nach alkoholischen Getränken in Deutschland auch im ersten Quartal fortgesetzt.
Jahresziele bekräftigt
Für das Gesamtjahr hält das Unternehmen dennoch an seiner bisherigen Prognose fest. Der Umsatz soll demnach 163 bis 173 Millionen Euro liegen nach 162,9 Millionen Euro im Vorjahr, der Gewinn vor Zinsen und Steuern zwischen 7 und 9 Millionen Euro gegenüber 8,5 Millionen im vergangenen Jahr.
Zur Berentzen-Gruppe gehören neben der Stammmarke Berentzen weitere Spirituosen wie Doornkaat und Bommerlunder. Daneben werden alkoholfreie Getränke hergestellt, darunter Mio Mio und in Lizenz Sinalco./fjo/DP/jha
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