Das betroffene Produkt sei in Netto-Filialen in Teilen von Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bremen verkauft worden. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass einzelne Packungen mit Salmonellen belastet seien, hieß es weiter. "Ein Verzehr könnte zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen." Der Lieferant "Ireco Trading & Production" aus Luxemburg rufe die Nüsse aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes zurück.
Kundinnen und Kunden könnten das betroffene Produkt gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben.
Eine Salmonellen-Erkrankung äußere sich mit Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich Erbrechen sowie leichtem Fieber. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem könnten schwerere Krankheitsverläufe entwickeln, hieß es im Netto-Internetauftritt./kie/DP/zb
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