- Der ATX fiel um 0,86 Prozent auf 6.420,03 Punkte.
- Der Oktober zeigte einen Verlust von 6,3 Prozent.
- Aktien der Erste Group stiegen um 0,9 Prozent.
- SpaceX-Hype:
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Auf Wochensicht konnte sich der ATX mit plus 2,4 Prozent etwas von der schwachen Vorwoche erholen. Die Monatsbilanz für den Oktober bleibt jedoch mit einem Verlust von 6,3 Prozent tiefrot, wobei der Leitindex den schlechtesten Monat seit März 2023 erlitt. In der Korrekturbewegung seit dem Rekordhoch von Ende September würden sich zumindest aus charttechnischer Sicht die Anzeichen einer Bodenbildung des Leitindex mehren, schreiben die Analysten der Erste Group.
Konjunkturseitig richteten sich die Blicke nach den geldpolitischen Entscheidungen in den Vortagen nun auf europäische Wachstums- und Inflationszahlen. So hat sich die Wirtschaft der Eurozone in den Sommermonaten überraschend robust entwickelt. Jedoch stiegen auch die Inflationsraten in mehreren Euroländern unerwartet deutlich an.
Die Aktien der Erste Group
So lag der Nettogewinn von 1,12 Milliarden Euro im dritten Quartal vier Prozent über der selbst erhobenen Konsensschätzung. Grund war vor allem das starke Zinsgeschäft. Der Zinsüberschuss stieg gegenüber dem Vorquartal um sechs Prozent, die Zinsmarge verbesserte sich. Die Risikokosten lagen im Rahmen der Erwartungen.
Barclays-Analyst Krishnendra Dubey sprach in einer ersten Reaktion von einem "soliden" Quartal mit einem starken operativen Ergebnis. Äußerungen des Managements in der Analystenkonferenz würden auf das Erreichen der oberen Enden mehrerer der für 2026 gesetzten Zielspannen hindeuten.
Dagegen sackten AT&S-Aktien
OMV
Do&Co stiegen um ein Prozent auf 208,50 Euro. Hier nahm die UBS die Coverage mit einem "Buy"-Rating und einem Kursziel von 230 Euro auf. Do&Co sei der beste Betreiber im Premiumcatering und weise ein deutlich verbessertes finanzielles Profil auf, schrieb Analyst Olivier Calvet./spa/mik/APA/zb
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