- Autowerte schwächeln, Dax-Zahlen zeigen moderate Verluste.
- Im November stiegen Neuzulassungen in der EU um 2,1%.
- Volkswagen bleibt Marktführer, Porsche verzeichnet 28% Minus.
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Der Automarkt in der Europäischen Union verzeichnete im November 2,1 Prozent mehr Neuzulassungen als ein Jahr zuvor. Für die ersten elf Monate belief sich das Plus damit auf 1,4 Prozent. Allerdings liegt der Gesamtabsatz weiter deutlich unter dem Niveau vor der Corona-Pandemie. Der Anteil reiner Elektroautos stieg auf fast 17 Prozent.
Unangefochtener Marktführer in der EU bleibt der Volkswagen-Konzern, dessen Marken im November um 3,5 Prozent zulegten. Der Sportwagenbauer Porsche AG aus der VW
Die Krise im Automobilsektor macht sich auch bei den Dividendenzahlungen für das Geschäftsjahr 2025 bemerkbar: Unter den sieben Dax-Unternehmen, bei denen laut einer Übersicht der Dekabank ein Rückgang der Ausschüttungen erwartet wird, sind fünf Autohersteller beziehungsweise -zulieferer: BMW, Mercedes-Benz, VW, Porsche Holding
Damit setze sich der negative Trend aus dem Vorjahr fort, heißt es bei der Dekabank: Der "Bedeutungsverlust der deutschen Automobilindustrie" treffe nun "auch mit voller Wucht die Unternehmensgewinne und Dividendenausschüttungen". Deka-Kapitalmarktexperte Joachim Schallmayer prognostiziert: "Mit einer schnellen Rückkehr zur Dividendenstärke ist in dem Sektor nicht zu rechnen."/edh/mis/jha/
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