- Vonovia-Aktien fallen um 3,5 Prozent auf 15,90 Euro.
- Droht im Handel ein weiteres Tief seit Frühjahr 2023.
- Finanzierungskosten und Mietenwachstum belasten Ausblick.
- SpaceX-Hype:
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Die Zahlen der Immobiliengruppe seien "kein Desaster, sie helfen aber auch nicht", kommentierte ein Händler. Das Mietenwachstum sei begrenzt und die Refinanzierungskosten hoch. Das schmälere das Potenzial für Transaktionen am Wohnungsmarkt und begrenze die wiederkehrenden Umsätze.
Deutschlands größter Wohnimmobilienkonzern Vonovia sieht wegen höherer Finanzierungskosten, eines schwächeren Transaktionsgeschäfts und eines geringeren Anstiegs der Mieten zurückhaltend in die Zukunft./bek/stk
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