- Forvia-Kurs sank am Montag um fast sechs Prozent.
- Hella enttäuschte mit dem vorläufigen Margenziel.
- Forvia hält knapp 82 Prozent der Hella-Anteile.
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Hella enttäuschte den Markt nach Angaben des JPMorgan-Fachmanns Jose Asumendi mit dem vorläufigen Margenziel. Der Scheinwerferhersteller selbst geht 2026 von schwierigen Marktbedingungen aus und erwartet bei Umsatz und operativer Marge nur im Bestfall das Niveau des Vorjahres.
Seit der Mehrheitsübernahme durch Forvia findet im Freiverkehr bei den Hella-Anteilen nur noch relativ wenig Handel statt. Nach Angaben des Unternehmens hält Forvia derzeit knapp 82 Prozent der Hella-Anteile. Trotz des vergleichsweise geringen Streubesitzes sind diese wegen des Börsenwerts von mehr als neun Milliarden Euro im MDax
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