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AfD-Fraktionsvize warnt vor Handelskrieg mit USA

BERLIN (dpa-AFX) - Im Konflikt um die US-Besitzansprüche auf Grönland hat der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Markus Frohnmaier die Bundesregierung aufgefordert, einen neuen Handelskrieg zu verhindern. "Es ist wichtig zu überlegen, was bedeutet das für Deutschland und was ist im deutschen Interesse", sagte Frohnmaier im Deutschlandfunk. "Strafzölle oder Zölle an sich, ein neuer Handelskrieg" seien es nicht. Die Bundesregierung sollte alles dafür tun, einen solchen abzuwenden.

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Er habe den Eindruck, dass US-Präsident Donald Trump versuche, "einen Deal zu machen, dass er versucht, die amerikanischen Interessen, insbesondere die Sicherheitsinteressen sehr deutlich aufs Tableau zu bringen". Damit müsse man nun versuchen, gut umzugehen. Trump habe deutlich gemacht, dass die USA gesprächsbereit seien. Es sei daher wichtig, den Amerikanern Angebote zu machen und so Lösungen zu schaffen. "Was nicht hilft, ist eine weitere Eskalation", sagte Frohnmaier.

Er schlug vor, innerhalb der Nato "eine sogenannte Arktis-Kontaktgruppe" einzurichten. "Das wäre ein erster Schritt, man sollte miteinander reden." Die kurzzeitige Entsendung von Bundeswehrsoldaten nach Grönland bezeichnete er als "eine Art Kanonenboot-Politik". Damit habe Deutschland sich "lächerlich gemacht" und die USA provoziert. Damit gefährde die Bundesregierung "auch ganz klar unsere Wirtschaft"./kat/DP/tih


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