Absicherungen schnellen hoch: Händler stellen sich auf Extremszenarien wegen Nahost-Krise ein
Während die Märkte an der Oberfläche ruhig scheinen, wetten Profis im Hintergrund auf Extrem-Szenarien. Ein Ölpreis von 150 US-Dollar ist kein Tabu mehr – die Angst vor dem "Tail Risk" regiert.An den Devisenmärkten herrscht derzeit eine trügerische Stille. Wer nur auf die Standard-Volatilitätsindizes blickt, könnte meinen, die Investoren seien gelassen: Der Euro schwankt im normalen Bereich, der US-Dollar zeigt eine solide Stärke. Doch wer tiefer in die Daten der Optionsmärkte blickt, erkennt ein völlig anderes Bild. Unter der Oberfläche brodelt es. Währungshändler kaufen derzeit massiv Absicherungen gegen Szenarien, die noch vor wenigen Monaten als "schwarze Schwäne" – also extrem … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.