AbbVie reicht EU-Beihilfebeschwerde gegen GKV-Rabattregelungen und warnt vor Zugangsunterschieden zu innovativen Arzneimitteln

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 103
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen

AbbVie Deutschland hat bei der EU-Kommission Beschwerde gegen das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz eingereicht, da neue Rabattregeln den Zugang zu Therapien gefährden.

AbbVie Deutschland hat bei der Europäischen Kommission Beschwerde gegen Regelungen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes eingereicht. Das Unternehmen kritisiert insbesondere wirkstoffübergreifende Rabattverträge für patentgeschützte Arzneimittel als potenziell unvereinbar mit dem EU-Beihilferecht. AbbVie warnt, dass dadurch der gleichberechtigte Zugang zu innovativen Therapien gefährdet werde und wirtschaftliche Kriterien medizinische Entscheidungen überlagern könnten.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren