Ausgelöst wurde die Bewegung durch Elon Musk. Hintergrund ist Liv Perrotto, eine 15-Jährige, die nach langer Krebserkrankung im Januar starb. Sie hatte einen Shiba-Inu-Plüschhund namens “Asteroid” entworfen, der bei der Polaris-Dawn-Mission im September 2024 als Zero-Gravity-Indikator zum Einsatz kam.
Auf eine ihrer letzten Fragen antwortete Musk auf X und erklärte, Asteroid werde das offizielle SpaceX-Maskottchen. Diese Zusage ließ das Interesse an dem gleichnamigen Memecoin explodieren. Von Musk ausgelöste Memecoin-Rallyes waren in der Vergangenheit jedoch meist nur von kurzer Dauer. Für späte Käufer könnte der Hype also schnell zum Problem werden.
ASTEROID ist jedoch derzeit definitiv die Ausnahme im 2024 so gehypten Memecoin-Sektor. Seit dem Token-Launch des US-Präsidenten ist dieser deutlich abgeflaut. CoinGecko zufolge folgte auf die Starts von TRUMP und LIBRA Anfang 2025 ein steiler Rückgang im gesamten Sektor.
Seit dem Hoch Anfang Februar fiel die Memecoin-Marktkapitalisierung demnach um 32 Prozent, das Handelsvolumen sogar um 72 Prozent. Auch Launchpads wie Pump.fun verloren deutlich an Dynamik.
Zuletzt konnten sich Bitcoiner jedoch an einem Ausbruch bis auf 80.000 US-Dollar erfreuen. Falls die Krypto-Leitwährung noch weiter gen Norden prescht, dürften auch Dogecoin und Co. wieder höhere Kurse verzeichnen.

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