Seit dem 1. April duften Tankstellen die Preise nur noch einmal am Tag erhöhen, um 12 Uhr mittags, Preissenkungen sind rund um die Uhr erlaubt. Die schwarz-rote Koalition erhoffte sich von der Änderung nach österreichischem Vorbild mehr Verlässlichkeit durch weniger Preiserhöhungen. Die neue Regel sollte außerdem den vom Bundeskartellamt beobachteten »Rakete- und Feder-Effekt« durchbrechen, wie es von der Bundesregierung hieß. Die Spritpreise steigen bei steigenden Rohölpreisen oft sehr schnell, also wie eine Rakete – dagegen gehen sie bei sinkenden Rohölpreisen nur langsam zurück, wie eine Feder.
Zwar ist das schnelle Auf und Ab der Preise zurückgegangen – früher gab es an einer durchschnittlichen Tankstelle mehr als 20 Preisänderungen am Tag. Die Spritpreise stiegen aber weiter.
Moderation: wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin
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