Vom Explorationsprojekt zum operativen Erzlieferanten in nur drei Jahren: Nicola Mining (TSXV: NIM; FSE: HLIA; OTCQB: HUSIF) hat die diesjährige Förderkampagne auf seinem Goldprojekt Dominion Creek in British Columbia erfolgreich beendet und rund 1.300 Tonnen hochgradiges Gestein zur unternehmenseigenen Aufbereitungsanlage nach Merritt transportiert. Für Rohstoffinvestoren markiert dies einen weiteren Schritt in der aktuellen Entwicklungsphase: Das Unternehmen demonstriert einmal mehr die operative Umsetzung seines Geschäftsmodells, kleinere hochgradige Vorkommen gezielt abzubauen und über die eigene Infrastruktur zu monetarisieren. Zusammen mit den vereinbarten Erzlieferungen der Partner Red Eye Resources und Blue Lagoon Resources peilt Nicola Mining bereits für das vierte Quartal 2026 signifikante Cashflows an.
Die diesjährigen Abbauarbeiten auf Dominion Creek konzentrierten sich auf die Erschließung von drei distinkten Aderstrukturen, die maßgeblich zum Erreichen der 1.300-Tonnen-Förderung beitrugen:
Zwar verzögerte sich der ursprünglich für Anfang Juli anvisierte Abbauauftakt leicht bis Monatsmitte, da neu angeschaffte Bergbaumaschinen eintrafen und die Neuentdeckung der 16 East Vein spontane Erschließungsarbeiten erforderte, doch zahlte sich diese Flexibilität unmittelbar aus. Insbesondere der Einsatz einer Ende Juli mobilisierten Traxxon-Bohreinheit auf einem schweren CAT-336-Bagger steigerte die Abbaueffizienz signifikant. Da sämtliche bearbeiteten Adern entlang des Streichens und in die Tiefe offenbleiben und zusätzliche mineralisierte Strukturen angeschnitten wurden, gilt das Potenzial des Systems bei Weitem noch nicht als ausgereizt.
Mit dem Eintreffen des Erzes in Merritt schaltet das Vorhaben nahtlos in die Verarbeitungsphase. Nicola Mining besitzt dort eine voll genehmigte Verarbeitungsanlage samt eigener Abraumlagerstätte (Tailings Facility), die Edelmetalle über eine Kombination aus Schwerkrafttrennung und Flotation effizient gewinnt. Der eigentliche Hebel für Investoren liegt in der intelligenten Auslastung dieser Anlage: Neben dem eigenen Dominion-Creek-Material fließen im vierten Quartal auch Erze von Red Eye Resources sowie Durchsätze aus der Partnerschaft mit Blue Lagoon Resources durch die Mühle. Diese Bündelung verschiedener Materialströme glättet die Anlagenauslastung, senkt die Stückkosten und diversifiziert das operative Risiko. Wie CEO Peter Espig betont, belegt der Erfolg auf Dominion Creek die Funktionsfähigkeit der Strategie, unterbewertete Vorkommen innerhalb kurzer Zeiträume bis zur Produktionsreife zu entwickeln.
Für das Jahr 2027 zeichnet sich bereits eine spürbare Skalierung ab: Da die Zuwegungen und Minenstrukturen auf Dominion Creek nun vollständig erschlossen sind und der Maschinenpark bereitsteht, strebt Nicola für die kommende Saison höhere Fördervolumina und eine gesteigerte Goldausbeute an. Das 1.058 Hektar große Dominion-Creek-Areal (neun Bergbauclaims), auf dem Noranda Exploration zwischen 1987 und 1990 bereits 53 Diamantbohrungen über 3.483,86 Meter niederbrachte und polymetallische Quarzadern nachwies, liefert dafür die geologische Substanz. Flankiert wird diese Cashflow-Schiene durch ein weiteres Projektportfolio in British Columbia: das über 10.800 Hektar große Kupferprojekt New Craigmont direkt neben Tecks Vorzeigemine Highland Valley Copper – Kanadas größtem Kupfertagebau – sowie das über 2.200 Hektar umfassende Silber-Projekt Treasure Mountain.
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