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Der Broker IG taxiert das Kursbarometer mit 20.377 Punkten gut 1,2 Prozent tiefer als tags zuvor. Ein erneuter Test der zuletzt nur mit Mühe verteidigten 200-Tage-Linie droht. Sie gilt als Gradmesser für den längerfristigen Trend und war vorher seit August vergangenen Jahres nicht angekratzt worden.
Auch der Leitindex Dow Jones Industrial
Das geplante Infrastrukturpaket in Deutschland sei tags zuvor eine geradezu "seismische Meldung" gewesen für den Anleihemarkt, schreiben die Experten der Investmentbank JPMorgan. Am Mittwoch war die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen an einem Tag so stark gestiegen wie seit dem Jahr 1990 nicht mehr. Und der Trend setzt sich fort, mit weiteren Folgeeffekten in anderen Ländern. In Japan erreichten die Zinsen ein Hoch seit zehn Jahren.
Derweil steht die tags zuvor erhoffte schnelle Einigung im von den USA losgetretenen Zollstreit mit seinen Nachbarländern und wichtigen Handelspartnern Mexiko und Kanada immer noch aus. Es gab bisher lediglich einen einmonatigen Aufschub für US-Autohersteller. Grundsätzlich gelten seit Dienstagnacht ansonsten Strafabgaben in Höhe von 25 Prozent auf aus den beiden Nachbarländern in die USA importierte Waren.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Derweil kamen aus China, mit denen die USA ebenfalls im Handelsclinch liegt, Neuigkeiten im Bereich Künstliche Intelligenz, die Erinnerungen an die jüngste DeepSeek-Schockwelle aufkommen lassen. Alibaba stellte mit QwQ-32B ein KI-Modell vor, das offenbar mit DeepSeeks R1 vergleichbar ist. Wie hier kommt man offenbar mit vergleichsweise geringen Rechenkapazitäten aus.
Die Aktien von Nvidia
Mit Marvell Technology fällt ein anderer KI-Hoffnungsträger mit besonders hohen Kursverlusten auf. Die Aktien des Halbleiterwerts brachen vorbörslich um 17 Prozent ein, nachdem der Umsatzausblick enttäuscht hatte./ag/mis
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