+0,95%
Ein Kursplus von 0,51 Prozent steht gegenwärtig für das Wertpapier von Traton zu Buche. Das Papier verteuerte sich um 16 Cent. Für die Aktie liegt der Preis derzeit bei 31,36 Euro. Der Anteilsschein von Traton steht somit immer noch besser da als der Gesamtmarkt, gemessen am MDAX (MDAX ). Der MDAX notiert gegenwärtig bei 31.681 Punkten. Das entspricht lediglich einem Minus von 0,46 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Die Aktie von Traton ist gegenwärtig noch 7,09 Euro – das sind 22,61 Prozent – von seinem Allzeithoch entfernt.
Die Traton SE produziert und verkauft zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Nutzfahrzeuge in Deutschland, im übrigen Europa, in den Vereinigten Staaten von Amerika, im übrigen Nordamerika, in Brasilien, im übrigen Südamerika und international. Das Unternehmen ist über Scania Vehicles and Services Das Unternehmen bietet seine Produkte und Dienstleistungen unter den Marken MAN, Scania, International und Volkswagen Truck & Bus an. Außerdem finanziert, versichert und verleast es Nutzfahrzeuge. Traton setzte im vergangenen Geschäftsjahr Waren und Dienstleistungen im Wert von 47,47 Mrd. € um. Die Gesellschaft machte dabei unter dem Strich einen Gewinn von 3,57 Mrd. €.
ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Handelsplätzen rund um den Globus. Welche Titel von den Nutzerinnen und Nutzern zuletzt am häufigsten gesucht wurden, zeigt die folgende Tabelle.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
| ||
| Fallender Kurs |
Put
| |||
Die Traton-Aktie wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Traton von 31,20 auf 32,10 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Daniela Costa passte ihre Schätzungen am Mittwochnachmittag an die Eckdaten des Lkw-Bauers an.
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Traton auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 36 Euro belassen. Harry Martin befasste sich in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie mit den Chancen und Risiken, die Teslas vollelektrischer Sattelzug Semi für etablierten Lkw-Hersteller mit sich bringen könnte. Es herrsche weitgehend Einigkeit darüber, dass Tesla im Lkw-Bereich nicht denselben durchschlagenden Erfolg erzielen werde wie im Pkw-Segment, schrieb er. Selbst wenn Tesla die Produktion von Zehntausenden Lkw pro Jahr erfolgreich hochfahre und Marktführer werden sollte, wären die Auswirkungen auf die kurzfristigen Erträge der von ihm beobachteten Sektorunternehmen minimal.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.