Auf Jahressicht bremsend wirkten sich unter anderem die Preise für Haushaltsenergie und Kraftstoffe aus, die 3,9 beziehungsweise 5 Prozent niedriger lagen als im Juli 2024. Dagegen stiegen die Preise für Gaststätten und Beherbergungsdienstleistungen mit 4,2 Prozent überdurchschnittlich an. Auch Nahrungsmittel verteuerten sich mit 2,5 Prozent überdurchschnittlich. Dazu trug unter anderem ein Plus von 6,7 Prozent bei Ost bei. Fleisch und Fleischwaren legten um 3,7 Prozent zu, Molkereiprodukte und Eiger um 5,4 Prozent. Gemüse verbilligte sich dagegen um 3,1 Prozent.
Angesichts der anstehenden Sommerferien hat sich das Landesamt auch typische Kosten für Ausflüge angesehen. Die Preise für den Besuch von Sport- und Freizeitveranstaltungen wie Vergnügungsparks haben um 1,9 Prozent zugelegt, Eintritte ins Museum, den Zoo oder Ähnliches um 4,4 Prozent. Der Besuch im Schwimmbad ist sogar um 5,4 Prozent teurer als vor einem Jahr. Der Preis für einen Kinobesuch steigt dagegen unterdurchschnittlich um 1,4 Prozent./ruc/DP/zb
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