Neue Studie: Goldman Sachs: Künstliche Intelligenz setzt Berufsanfänger unter Druck

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Ein Mann arbeitet an einer Statistik (Symbolbild).
- ©Dall-E
Laut Goldman Sachs beginnt die künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt in den wichtigsten entwickelten Volkswirtschaften zu belasten, wobei die Auswirkungen je nach Branche und Alter variieren.Die gute Nachricht zuert: Künstliche Intelligenz verändert den Arbeitsmarkt langsamer, als man es vermuten möchte. Auch, wenn sich die Neueinstellugen verlangsamt haben. Goldman Sachs stellte in ihrer am Mittwoch vorgestellten Studie fest, dass Branchen mit stärkerer KI-Automatisierung seit der zweiten Jahreshälfte 2022 ein langsameres Wachstum der offenen Stellen verzeichnen. Dieser Zusammenhang war besonders ausgeprägt in Deutschland, Australien und den USA. Goldman Sachs erklärte in seinem am …
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