goo.gl/U7iBD
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Gold-Kurs | 5,00 | 10,01 | 15,06 | |
| Fallender Gold-Kurs | 5,00 | 10,02 | 15,08 | |
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Ich glaube Zynga wird komplett unterschätzt.
Nicht nur, dass die Userdatabase sehr groß ist, auch die Aussicht bei Zynga ist alles andere als Negativ!
Zynga strebt nichts geringeres an als den Online Casino Markt, und das mit legaler Lizenz, was bedeutet: Facebook Poker mit Echtgeld! Vgl. Pokerstars als bisher größter Pokeranbieter hat jedes Jahr Gewinne in Höhe von 500 Millionen Euro bei einem Umsatz von 1,7 Milliarden und das bei 10 Millionen Usern (und vielleicht 5 Millionen aktiven Usern). Außerdem wird Zynga zusätzlich noch Casino Games anbieten und die Melkmaschiene anwerfen. Potentiell ist das halt ein ganz großes Geschäft.
Das Ganze soll Anfang 2013 steigen:
http://www.hochgepokert.com/2012/07/24/...t-ernst-mit-echtgeld-poker/
glaube auch nicht, dass es wieder aufwärts geht... Das schöne Geld ist futsch.
| Börse | Frankfurt |
|---|---|
| Eröffnung | 2,34 € |
| Schluss Vortag | 2,30 € |
| geh. Stück | 20.849 |
| 1 Monat | -47,65% |
|---|---|
| 1 Jahr | - |
| Marktkapitalisierung | 1,06 Mrd. € |
|---|---|
| KGV | 47,05 |
| KBV | 1,11 |
| Ergebnis/Aktie (-) | -1,40 € |
| Dividende (-) | 0,00 € |
| Dividendenzahltag (-) | - |
| Dividendenrendite (-) | - |
| Volatilität 3 Monate | 113,13% |
| Börse | Kurs | Kursveränderung relativ | Kursveränderung absolut | Zeit |
|---|---|---|---|---|
| Berlin | 2,18 € | -3,63% | -0,08 € | 03.08.2012, 21:08 |
| Frankfurt | 2,29 € | -0,61% | -0,01 € | 03.08.2012, 20:56 |
| Stuttgart | 2,19 € | -0,90% | -0,02 € | 03.08.2012, 16:46 |
http://www.welt.de/boerse/aktien/Zynga-Inc-US98986T1088.html
Neuer Ärger für Zynga: Der Branchenriese Electronic Arts wirft dem Onlinespiele-Spezialisten Ideenklau vor. Zynga soll mit seinem Spiel "The Ville" den EA-Klassiker "The Sims" kopiert haben
Der schwächelnde Onlinespiele-Spezialist Zynga hat ein großes Problem mehr: Der "FarmVille"-Entwickler wurde vom Branchenriesen Electronic Arts verklagt. Der Vorwurf lautet, das neue Zynga-Spiel "The Ville" kopiere die Facebook-Version des EA-Klassikers "The Sims".
Bei beiden Spielen ist man in einer virtuellen Welt unterwegs, die mit der Zeit ausgebaut wird. Electronic Arts behauptet, Zyngas "The Ville" kopiere diverse urheberrechtlich geschützte Elemente seines Spiels "The Sims Social". Es geht unter anderem um das Aussehen von Figuren und Räumen, Spielabläufe und Animationen. Zynga warf Electronic Arts im Gegenzug ebenfalls das Nachahmen von Spielen vor.
Die Klage könnte die aktuelle große Rivalität in der Spielebranche in den Gerichtssaal. Die klassischen großen Spieleanbieter wie Electronic Arts werden immer stärker von jungen Spezialisten für Online- oder Smartphone-Games bedrängt. Die günstigen bis kostenlosen Spiele höhlen die Gewinnmargen der großen Konzerne aus. Sie versuchen, mit eigenen Angeboten auf den Zug aufzuspringen. So brachte Electronic Arts im August 2011 seinen PC-Klassiker "The Sims" auch zu Facebook
Besonders brisant: Zynga hatte bei Electronic Arts vor rund einem Jahr den Top-Manager John Schappert abgeworben. Als zuständiger für Online-Spiele sei er auch bestens über alle Details von "The Sims Social" unterrichtet gewesen, heißt es in der am Freitag eingereichten Klage. Electronic Arts behauptet außerdem, das Kopieren habe bei Zynga System. Auch vorherige Spiele wie "FarmVille" oder "Mafia Wars" hätten Anleihen bei der Konkurrenz enthalten. Der Vorwurf wird mit Vergleichsbildern untermauert.
Zynga ist der größte Entwickler von Facebook-Spielen. Die Firma aus San Francisco wurde vor allem bekannt mit ihrer Simulation "FarmVille", bei der virtuelle Farmen gepflegt wurde. Es folgten Varianten wie "CityVille" oder "CastleVille" und im Juni die virtuelle Stadt "The Ville". Das Spielen ist an sich kostenlos, doch einzelne Artikel wie Traktoren oder Möbel kosten Geld.
Mit diesem Geschäftsmodell hatte Zynga sich in den vergangenen Jahren zum Erfolg gespielt, doch über dem Unternehmen hängen immer mehr dunkle Wolken. Zynga kommt zwar dank der riesigen Facebook-Plattform auf 274 Millionen Spieler im Monat, doch nur wenige von ihnen geben Geld aus - und zuletzt schien die Bereitschaft dazu auch noch zu sinken.
Nachdem der Spieleentwickler für das vergangene Quartal einen erneuten Verlust meldete und die Jahresprognose zusammenstrich, verlor die Aktie auf einen Schlag 40 Prozent. Sie kostete zuletzt nur noch 2,72 Dollar - beim Börsengang im Dezember hatten die Investoren noch 10 Dollar berappen müssen. Verärgerte Anleger reichten in den vergangenen Tagen mehrere Sammelklagen gegen Zynga ein.
Electronic Arts hat bei Facebook deutlich weniger Nutzer als Zynga, nach jüngsten Berechnungen von Marktforschern sind es gut 50 Millionen Spieler im Monat. "The Sims Social" kommen auf drei Millionen Nutzer, der neue Nachfolger "SimCity Social" auf zehn Millionen.
Zynga-Manager Reggie Davis hielt Electronic Arts im Gegenzug vor, "SimCity Social" weise starke Ähnlichkeiten mit Zyngas "CityVille" auf. Es sei eine Ironie, dass der Konzern ausgerechnet kurz nach dem Start dieses Spiels die Klage eingereicht habe, schrieb Davis in einer E-Mail an die Finanznachrichtenagentur Bloomberg
Amazon.com ist immer für eine Überraschung gut. Als alle Welt glaubte, der Markt für Tablet-PCs bestehe allein aus Apples iPad (und vielleicht noch aus dem Galaxy Tab), knallte der US-Riese seinen Kindle Fire auf den Tisch. Seit einiger Zeit wird zudem gemunkelt, Amazon entwickle ein eigenes Smartphone. Während eine offizielle Bestätigung hierfür aussteht, ist seit Montag klar: Das mit Abstand größte Kaufhaus im Cyberspace drängt in den Markt für Video-Games.
"Hallo Welt"
Mit einem schlichten "Hallo Welt" kündigte das US-Unternehmen auf seiner Homepage sein Erstlingswerk an: Living Classics.
Welche Zielgruppe Amazon im Visier hat, wird schnell klar: Die 950 Millionen Nutzer von Facebook. Ein entsprechender Link findet sich ebenfalls auf der Seite.
Die Anwort auf die vermeintlich am häufigsten gestellte Frage "Was will Amazon im Spielesektor?" liefert der Konzern gleich mit. "Wir wissen, dass unsere Kunden gerne spielen - auch kostenfreie Social Games - und dank unserer Erfahrung können wir den Spielern auch hier eine tolle Erfahrung bieten".
Die strategische Entscheidung zum Markteinstieg dürfte bei Zynga mit einiger Sorge zur Kenntnis genommen werden. Zynga ist der mit Abstand größte Anbieter von Facebook-Games - und der erfolgreichste. Laut AppData stammen sechs der zehn meistegespielten Games auf dem Netzwerk von Zynga.
Zuletzt hat Facebook jedoch seine Strategie geändert, bevorzugt bei der Darstellung neuere Spiele. Unter anderem dieser Schwenk hat Zynga im zweiten Quartal das Ergebnis verhagelt.
Fazit: Der Einstieg bei Social Games dürfte kurzfristig nur einen begrenzten Einfluss auf die Ergebnisentwicklung bei Amazon.com haben. Was Zynga betrifft, muss erst der Erfolg des Erstlingsspiels abgewartet werden - und ob Amazon (bzw. das Entwicklerstudio) in der Lage ist, eine attraktive Pipeline aufzubauen.
http://www.deraktionaer.de/aktien-usa/...hlag-fuer-zynga-18541219.htm
Eine neue Struktur in der Führungsriege hat sich der Spieleanbieter Zynga verordnet, um den Abwärtskurs seiner Aktie zu stoppen. Jetzt verlässt der fürs Tagesgeschäft zuständige John Schappert das US-Unternehmen.
Der angeschlagene Spieleanbieter Zynga hat einen Topmanager verloren. Quelle: dapd
New York/San FranciscoNach enttäuschenden Geschäftszahlen geht einer der Top-Manager des Spieleanbieters Zynga. Der fürs Tagesgeschäft zuständige John Schappert habe das Unternehmen am Mittwoch verlassen, erklärte Zynga in einer Börsenmitteilung. Zynga betonte jedoch, Schappert gehe als „Freund des Unternehmens“. Die Firma wünsche ihm alles Gute.
Zynga hatte die Anleger zuletzt mit so schlechten Quartalszahlen schockiert, dass die bereits arg gebeutelte Aktie auf einen Schlag um 40 Prozent einbrach. Der Spieleentwickler hatte im vergangenen Quartal fast 23 Millionen Dollar verloren und auch noch die Jahresprognose zusammengestrichen.
Gründer und Chef Mark Pincus soll bereits vor einer Woche die Zuständigkeiten von Schappert beschnitten haben. Zynga hatte Schappert für viel Geld vom Branchenriesen Electronic Arts abgeworben.Das Unternehmen hatte in diesem Monat seine Führungsriege neu strukturiert, um die anhaltende Talfahrt der Aktie zu stoppen. Die Zynga-Papiere schlossen am Mittwoch bei 2,95 Dollar. Sie waren 2011 mit zehn Dollar an die Börse gegangen.
Zynga bietet vor allem beim Online-Netzwerk Facebook populäre Spiele wie „Farmville“ oder „Cityville“ an. Dem Unternehmen macht zu schaffen, dass immer mehr Nutzer vom PC auf mobile Geräte wie Smartphones und Tablets abwandern.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/...mit/6978878.html
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Gold-Kurs | 5,00 | 10,01 | 15,06 | |
| Fallender Gold-Kurs | 5,00 | 10,02 | 15,08 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 3 | 90 | Zynga ------ kommt jetzt der fette Rebound? | Bafo | Lao-Tse | 25.04.21 02:30 | |
| 18 | turnaround durch empire&allies? | nosce | nosce | 25.04.21 01:00 | ||
| 4 | 790 | Zynga spielt Börsenspäher für Facebook | Money-Penny | Money-Penny | 18.02.14 18:33 | |
| 60 | Facebook Fügt Citi, Credit Suisse am Börsengang | toni1111 | dolphin69 | 22.05.12 17:24 | ||
| 2 | 3 | Die 100% Chance! | anmelden76 | xmen | 20.04.12 21:46 |